Bundesparteitag der AfD 22.-23.04.2017 in Köln

„Der AfD-Kreisverband Bremerhaven sieht die Partei nach dem Kölner Bundesparteitag geeint und stärker als je zuvor, und freut sich auf die harte Oppositionsarbeit der AfD-Fraktion in Berlin“, so der AfD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz.

„Die 600 Delegierten in Köln haben mit 92,5% Zustimmung ein exzellentes Wahlprogramm verabschiedet und mit Alice Weidel und Alexander Gauland ein Spitzenteam gewählt, was diesen Namen auch verdient!

Weidel und Gauland ergänzen sich in einzigartiger Weise und bilden die Partei in ihrer ganzen Breite dar“, so der Bremerhavener AfD-Chef.

Jürgewitz weiter: „Die AfD hat einen sehr erfolgreichen und guten Parteitag gehabt, der die Einigkeit der Partei gestärkt hat und den Markenkern der AfD als einzige Partei FÜR Deutschland herausstellt!“

Im Wahlprogramm sind klare Aussagen zu vielen politischen Themen von heute und für die Zukunft enthalten, die AfD fordert darin u.a.

  • eine Mindestabschiebequote von sog. Flüchtlingen,
  • die umgehende Abschiebung bzw. Ausbürgerung von kriminellen Ausländern und Migranten,
  • die Verhinderung jeglichen Familiennachzuges für sog. Flüchtlinge,
  • einen Euroausstieg,
  • eine Rücknahme der Energiewende,
  • die Abschaffung der Rundfunkgebühren.

„Am Samstag schon hielt Jörg Meuthen eine großartige Rede“, so Thomas Jürgewitz, „die wir jedem zum Nachhören auf YouTube empfehlen, während Draußen der von den Altparteien gerufene Mob, diese Bildungsbomben wie Alice Weidel sie nannte,  seine demokratischen Rechte wahrnahm um die der AfD zu verhindern!“

Die AfD hat auf diesem Parteitag, neben der Verabschiedung des Wahlprogrammes und der Wahl des Spitzenteams, viele kluge Entscheidungen getroffen :

wir haben uns nicht in Realos und Fundis aufteilen lassen, das überlassen wir weiterhin den grünen Chaoten,

wir haben uns nicht mit pro/contra- Höcke befaßt und die Entscheidung zuständigkeitshalber der Schiedsgerichtsbarkeit überlassen,

wir haben mit Mehrheit ein realpolitisches Parteiprogramm beschlossen, daß selbst nach Einschätzungen von neutralen Beobachtern nicht ins völkisch-nationalistische abdriftet und sind damit auch dem Wunsch von Frauke Petry nachgekommen, wie sie es in ihrem Antrag z.T. formuliert hatte.

Wir begrüßen auch sehr die Zusage von Frauke Petry, daß sie uns weiterhin als Vorsitzende zur Verfügung steht und nach ihren Möglichkeiten auch nach der Geburt ihres fünften Kindes im Wahlkampf unterstützen wird.

„Letztlich wird die AfD ihr Ziel erreichen, im September mit einem zweistelligen Ergebnis in den Bundestag einzuziehen damit Deutschland endlich wieder eine richtige Opposition im Parlament hat, eine Opposition, die zuvorderst deutsche Interesse vertritt“,

resümiert Thomas Jürgewitz.