Die Presse war offensichtlich auf einem anderen Parteitag – oder waren die Berichte bereits am Freitag geschrieben, fragt sich Thomas Jürgewitz?

 

Der AfD-Kreisvorsizende in Bremerhaven und stellvertretende Landesvor-sitzende der AfD-Bremen Thomas Jürgewitz macht sich folgende Gedanken über die Berichterstattung der Medien zum AfD-Bundesparteitag vom vergangenen Wochenende und erklärt diese der Presse:

 

Was ist der Unterschied zwischen Lüge und Unwahrheit? Oder ist beides FakeNews?

 

Unsere Qualitätspresse berichtet wieder völlig widersinnig vom AfD-Parteitag in Hannover, die Schlagzeilen standen sicher schon am Freitag fest:

Rechtsruck, Höcke’s Marionetten, kein Platz für Gemäßigte, Richtungsstreit,

und der Unterstellung, Jörg Meuthen kassiert aus zwei Parlamentssitzen!

 

Tatsächlich war es ein ruhiger Parteitag, auf dem demokratisch ein neuer Vorstand gewählt wurde! Dabei ist es normal, daß sich mehrere Personen für ein Amt bewerben dürfen, auch und gerade auch mit unterschiedlichen programmatischen Aussagen.

 

Es gab keinen Richtungsstreit in Hannover, die Ausrichtung der AfD ergibt sich aus dem mit überwältigender Mehrheit beschlossenen Parteiprogramm.

 

Wenn nun von den Medien unterstellt wird, daß mit Alexander Gauland als zweitem Vorsitzenden die Partei nach rechts rückt, unterschlagen sie bewußt, daß Gauland schon bisher einer, wenn nicht der maßgebliche Spiritus Rector der AfD war, und ist, zudem unterschlägt wider die Presse besseren Wissens, daß als Stellvertreter drei als „gemäßigt“ geltende Personen gewählt wurden, sodaß der geschäftsführende Vorstand mit den Augen der Medien gesehen in der Mehrheit aus bürgerlich-liberalen Personen besteht – also reichlich Platz für „Gemäßigte“ geschaffen wurde, zudem auch mit den Frauen Weidel und von Storch sowie Guido Reil dem Vorstand „gemäßigte“ Beisitzer angehören.

 

Hier von Höckes Marionetten zu sprechen ist reine Propaganda, zumal Andre Poggenburg nicht mehr im Vorstand vertreten ist!

 

Daß Jörg Meuthen um seiner Fraktion einen geordneten Übergang zu ermöglichen sein Landtagsmandat zum 31.12. niederlegt, ist den Medien wohlbekannt. Ihnen ist auch bekannt, daß er bereits seinen gutdotierten Fraktionsvorsitz in Stuttgart niedergelegt hat, und daß seine Bezüge in Stuttgart und Brüssel verrechnet werden, sodaß er nur die Bezüge eines Europaabgeordneten erhält.

 

Auch hier wir die Öffentlichkeit vorsätzlich getäuscht um die AfD in ein schlechtes Licht zu rücken – alles Lüge oder wie darf das genannt werden?

 

Und dann sind da noch die 6500 Chaoten und Terroristen die die Polizei und unsere Delegierten angegriffen und verletzt haben. Verletzte AfD-Politiker? Ein verletzter AfD-Bundestagsabgeordneter! Nicht nennenswert, geschied ihnen sicherlich recht!

 

Aber was wäre, wenn 6500 Neonazis eine grün-links-versiffte Parteiveranstaltung angegriffen hätten, und gar einen Bundestagsabgeordneten verletzt hätten: der ARD-Brennpunkt und ZDF-Spezial hätten den Abend bestimmt!

 

 

Ach ja, und wenn Herr Kolhoff, unser Chefkritiker der NZ, behauptet, die AfD hätte keine Konzepte in der Renten- und Sozialpolitik, dann sollte er sich einmal mit unserem Parteiprogramm beschäftigen – da steht mehr drin, als die Systemparteien in den letzten Jahrzehnten aufgeboten hatten, außer „die Rente ist sicher“!

 

Und Sozialpolitik ist auch unsere Forderung des Fit4Return – es macht die Asylbewerber fit zur Rückkehr, und schützt das eigene Volk im eigenen Land! Das führt dann auch zu höheren Löhnen und Renten für die hiesige Bevölkerung.

 

Zudem hätten unsere Steuerzahler eine Prämie dafür verdient, daß diese Millionen von Flüchtlingen in Deutschland durchgefüttert werden und deren Sozialindustrie samt Anwälten alimentiert wird – statt der Auslobung von Rückkehrprämien für abgelehnte Asylbewerber, die schon von Gesetz her – ohne Prämie – das Land umgehend zu verlassen haben!

 

Ja, Jörg Meuthen ist beizupflichten: „die Partei ist erwachsener, reifer und klüger geworden“ – die Medien allerdings nicht!“

 

V.i.s.d.P.: Thomas Jürgewitz