Ein übles Süppchen im Kopf eines rotgrünen Autors….

Ein an die Straßenbahnhaltestelle geschmiertes Hakenkreuz.

Empörung. Medialer Aufruhr. Wertung als rechte Straftat, statistisch zu nutzen.

 

Schwerste Sachbeschädigungen, Vernichtung von Werten, Belastung der Versichertengemeinschaft, Bedrohung und Verlust der körperlichen Unversehrtheit anders Denkender.

Alles mit Ansage und Bekenntnis seitens linker Chaoten.

Mit der billigenden Inkaufnahme der möglichen Vernichtung des Lebens eines jungen Familienvaters erreicht das alles eine neue Dimension.

 

So lange die öffentliche Empörung, der Aufschrei der Medienvertreter, die vorbehaltlose und eindeutige Verurteilung aus den Reihen der Politik ausbleiben und die AfD die einzige gesellschaftliche Kraft ist, die sich diesen Verwerfungen und dem flächendeckenden Verlust der (politischen) Moral kompromißlos entgegenstellt, ist es nur konsequent und begrüßenswert, mit der Auslobung einer weiteren Belohnung zur Aufklärung dieser widerwärtigen Straftaten beizutragen.

 

Herr Michel hingegen, läßt nicht nur die Gelegenheit verstreichen, seinen Kommentar als eindeutiges Bekenntnis zur Demokratie und den Werten, die diese Gesellschaft zusammenhalten, abzufassen, nein, er ist sich nicht zu schade, sich zum Büttel der linken Straftäter zu machen, in dem er infame Unterstellungen konstruiert, mit der Zielsetzung, die AfD möglichst auf die gleiche Stufe mit linken Gewalttätern und potenziellen Mördern zu stellen. Die parallele Handlungsweise zur Staatsanwaltschaft ist als niedrigschwelliges Angebot für Ausstiegswillige oder Personen aus dem Täterumfeld mit Restgewissen gemeint. Genau so wurde es auch begründet, nachzulesen im Bericht auf Seite 8 der gleichen Ausgabe. Wie meint Herr M. eigentlich seine Behauptung, die AfD habe die eine oder andere „Glatze“ bei Parteiveranstaltungen eingesetzt, belegen zu können? Einzig der Wunsch, die Schmuddelecke für die AfD wieder ganz weit auf zu machen, war wohl der Hintergrund für diese verlogene Konstruktion.

Ein jeder möge seine Meinung haben und vertreten. Aber bitte sachlich und ohne Unterstellungen und Diffamierungen.

 

 

Frank Magnitz, MdB

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

 

Quelle: Weser Kurier vom 15.01.2018, Seite 8, Autor: Herr Michel