GEWINNT BERTELSMANN DEN „GUTMENSCHENPOKAL“ ODER DEN FRIEDENSNOBELPREIS FÜR DIE ERFINDUNG DER KINDERARMUT?

KINDERARMUT – welch grauenhaftes Schlagwort! Aber sind unsere Kinder arm?
Nein, unsere Kinder von heute sind nicht ärmer als vor 10 oder 30 Jahren, denn heute ist die Arbeitslosigkeit von deutschen Vätern und Müttern geringer als vor 10 Jahren oder in der Wendezeit.
Weder damals noch heute mußte ein Kind hungern oder leiden, jedenfalls nicht durch eine hartherzige Gesellschaft verursacht.
Wer sind also die armen Kinder, wo sind die armen Kinder, von denen die Medien und Gutmenschenpolitiker reden?
Damit meinen diese Gruppen die Kinder von sogenannten Flüchtlingen die sie für ihre Sache, für ihre Politik benötigen – benennen dieses aber – bewußt – nicht beim Namen, wir kennen das aus der Kriminalstatistik seit Jahren!
Wer so tut, als würden derzeit reihenweise Familien ins Elend stürzen, instrumentalisiert Flüchtlingskinder für politische und mediale Lobbyinteressen. Das ist unanständig.
In den hitzigen Debatten über Kinderarmut wird gelogen und die Realität verbogen, im Interesse der Sozial- und Flüchtlingsindustrie! Es bleibt meist bei der Feststellung, dass jedes fünfte Kind in Deutschland einem Haushalt mit relativ niedrigem Nettoeinkommen aufwachse: Wer eine Studie mit dieser Botschaft auf den Markt wirft, kann sich als Urheber einer Empörungswelle feiern. Die Bertelsmann-Stiftung hat es gerade wieder geschafft und wird wie immer begierig von bestimmten Medien und Lobbygruppen im wahrsten Sinne gefeiert, denn jede Bertelsmannstudie schreit nach neuem Geld für die Sozialindustrie.
Wäre es nicht an der Zeit daran etwas zu ändern, wenn man Armutsrisiken bekämpfen will? Tatsächlich führen einschlägige Akteure aus Sozialverbänden und Sozialpolitik ihre Armutsdebatten geradezu mutwillig an wichtigen Themen vorbei. Sie vermarkten mit den Empörungswellen ihre Forderungskataloge, an deren oberster Stelle Integrationskurse, höhere Asylleistungen, Hartz-IV-Sätze und überhaupt mehr Geld für ihre seit 2015 meist ausländischen Klienten stehen – ob das der Schlüssel wäre, um die betreffenden Familien so zu integrieren, auf dass sie ihren Kindern ein Vorbild sind.
Wie schief die Debatte läuft, wird seit der neuen merkelschen Völkerwanderung überdeutlich: Eigentlich geht das Armutsrisiko für Kinder hierzulande derzeit dank der guten Wirtschaftslage zurück. Ein Anstieg ist nur deshalb zu verzeichnen, weil in die Statistik nun hunderttausende Neuankömmlinge mit ihren Kindern eingehen, die vom Sozialstaat leben, Tendenz durch den Familiennachzug stark steigend. Das verschweigen die Sozialverbände, Gutmenschen und linken Medien, weil es nicht zu ihrer politischen Agenda und ihrem Geschäftsmodel passt.
Erfolgreiche Armutsbekämpfung erfordert vor allem, dass dieser Personenkreis – also auch die Profiteure der Sozialindustrie – nicht auf Dauer vom Sozialstaat lebt. Wer so tut, als würden derzeit reihenweise Familien ins Elend stürzen, instrumentalisiert sog. Flüchtlingskinder für politische Lobbyinteressen und verhindert eine zielgerichtete Sozialpolitik, gerade auch für deutsche Kinder. Eigentlich sollte es auch einen Konsens darüber geben, dass das unanständig ist.
Und wer spricht hier noch von den deutschen Kindern? Keiner – außer der Alternative für Deutschland!
Die Schulen und Kitas verfallen, weil bisher dafür kein Geld da war. Die linken Politiker glaubten und hofften ja, das deutsche Volk löst sich demografisch auf, was braucht es da neue, oder zumindest reparierte Schulen und Kitas! Wir waren arm an Kindern, das war unsere Kinderarmut!
Nun ist Geld in zweifacher Milliardenhöhe plötzlich vorhanden, es fällt wohl Dank Allah vom Himmel, weil hunderttausende ausländische Kinder beschult werden müssen. Es werden neue Schulen, Kitas und Krippen gebaut, allenthalben wird „Teilhabe“, natürlich kostenfrei für Ausländer, an allem, gefordert, wofür der deutsche Steuerzahler arbeiten muß, und der deutsche „Normalbürger“ bezahlen muß, wenn er diese Leistungen in Anspruch nimmt.
Dafür gibt es aber jetzt deutlich weniger Lehrer und Erzieher für „unsere“ Kinder, Schulausfall tagtäglich in Bremerhaven, weil die Sozialpädagogen für alle möglichen Unterrichtungen im Rahmen der Willkommenskultur für „Völkerwanderer“ benötigt werden,
also sind „unsere“ Kinder doch arm, an Lehrern und an vermitteltem Wissen!
Arme Kinder!
Thomas Jürgewitz grüßt PISA