Linke Träume…. werden nicht wahr.

Seit zwei, drei Tagen geistert in Bremen ein Gerücht durch die Öffentlichkeit, die AfD Bremen wäre pleite.

Bürger erkundigten sich bei der AfD, was von dieser Meldung zu halten sei. So wurden wir auf diese Meldung aufmerksam. Eine kurze Recherche bei unseren „üblichen Verdächtigen“ für solche Falschmeldungen, förderte auch schnell den Urheber ans Licht.

Die „taz“, wer hätte das gedacht, hat hier ihrer Phantasie und Wunschträumen freien Lauf gelassen.

Man schließt aus der Tatsache, das die AfD für den Wahlkampf lediglich 10.000 Euro an Bundeszuschüssen erhalten hat, das die AfD pleite ist.

Diese Logik hat was, zeigt sie doch wieder einmal, wie weltfremd die taz ist.

Natürlich ist ein Zuschuss von 10.000 Euro für den Bundestagswahlkampf nicht gerade berauschend, gefährdet aber keineswegs die Existenz der Bremer AfD.

Auch sind die laufenden finanziellen Mittel durchaus steigerungsfähig, Geld kann man nie genug haben. Das trifft auch auf die AfD Bremen zu. Trotzdem können wir die Linken, inkl. der taz beruhigen, es sind ausreichend Mittel für das laufende Geschäft unserer Partei vorhanden.

Zitat “ Der Betrag dürfte existentielles Ausmaß haben. Magnitz beziffert den Schaden auf drei bis fünftausend Euro“. Zitat Ende.

Aus dieser, dem Wunschdenken entsprungenen Vermutung, kann man sehr deutlich die Ermutigung an die linksextreme Szene ableiten, zerstört weiter Eigentum der AfD und die Pleite ist in kürzester Zeit unausweichlich.

Weiter behandelt der Artikel einen Aufruf zur Spendenakquise und Mitgliederwerbung, ganz normale Aktionen. Doch die hier verwendenden Informationen stammen eindeutig aus einer nur an Mitglieder verschickten Mail. Daraus ergibt sich zwingend die Schlussfolgerung, das mindestens eine Person, oder eine kleine Gruppe aus den Reihen der Mitglieder, diese Mail an die „taz“ weitergegeben hat. Auch die Motivation für diese Handlung ist klar zu erkennen. Jemand aus der AfD möchte der Partei Schaden zufügen. Nun, über kurz oder lang wird man die Person oder Personen entlarven und sie werden sich erklären müssen.

Leider müssen wir aber die „taz“ noch mal enttäuschen. Weder die Spendenaktion noch die Mitgliederwerbung waren so erfolglos, wie es die „taz“ gerne hätte.

Zum Schluss noch eine Bitte, erklärt doch bitte Jemand den Redakteuren von der „taz“ den Unterschied zwischen einer Spendenaktion und Bettelei.

 

Reinhold Jandl