Der heutige Artikel über die gestrige WK-Runde zur Bundestagswalt 2017 spricht Bände:

Der heutige Artikel über die gestrige WK-Runde zur Bundestagswalt 2017 spricht Bände:
Beim WK-Online-Portal, das gestern kurz nach Ende der Veranstaltung schon die – später mehrfach veränderte – Version des Berichtes eingestellt hatte, schreckt man offensichtlich auch vor Zensur nicht zurück. War doch der erste Kommentar, mit positiver Wertung für die AfD schon vor 15:00 Uhr online, als ich einige kritische Bemerkungen zur Veranstaltung in die Kommentarfunktion einstellte. Während des gesamten gestrigen Tages erfolgte keine Freischaltung und – oh Wunder – heute Morgen war auch der positive Fremd-Kommentar von gestern verschwunden. Der nunmehr in der Zeitung veröffentlichte Artikel ist eine erneut überarbeitete Version der Online-Ausgabe. So bemerkt der Autor süffisant: „… lehnt sich der AfD-Mann zufrieden zurück, über eine halbe Stunde wird von ihm nichts mehr zu hören sein.“ Stimmt sogar fast. Es war sogar eine dreiviertel Stunde … in der mir konsequent nicht mehr das Wort gegeben wurde!
Vorausgegangen war das in höchsten Tönen gesungene Loblied auf unsere Kanzlerin, und das, was dann folgte, war beileibe nicht „ein Paradebeispiel dafür, wie AfD-Wahlkampf geht“. Nein es war nichts weiter als eine dringend erforderliche, sachliche Richtigstellung:
– Ich verwahrte mich gegen die Formulierung „unsere“ Kanzlerin – meine ist sie jedenfalls nicht!
– Auch hat diese Dame nicht durch ihren Amtsantritt 2005 die Arbeitslosenzahlen halbiert. Das war die Folge der – teilweise durchaus fragwürdigen – Arbeitsmarktreform der Schröder-Regierung, die Merkel just eben abgelöst hatte.
– Last not least wies ich auf die Rechtsbeugung im Amt, den Bruch internationaler Verträge und des abgelegten Amtseides hin und forderte, diese Frau vor ein ordentliches Gericht zu stellen.
Für das Moderatorenteam war das Anlass genug, dem Harmonie pflegenden, einheitlich grünlinken, Damen-Kränzchen das Wort zu trauten Zwiegesprächen zu überlassen – eine dreiviertel Stunde lang.
Nun ja, das Publikum goutierte es, waren doch die meisten gleichen Geistes, was man aus den Co-Referaten, die die „Frage“-steller*innen, halten durften, aufs deutlichste hervorging.
Mit der gegenseitigen Versicherung der Sympathie (AfD-Mann ausgeklammert) und dem beruhigenden Wissen, doch immer nur das Beste (Gute) zu wollen, konnte man sich rechtzeitig zum Sonntagsbraten verabschieden, ist doch Oberneuland das Dorf der Glückseligen, in welchem die Konfrontation mit den gesellschaftlichen Verwerfungen nicht so häufig stattfindet und auch nicht so gern wahrgenommen wird. Alles gut. Nur die AfD stört.

bremen-stadt_artikel,-bremer-spitzenkandidaten-stellen-sich-den-waehlern-_arid,1648321.html

 

AfD fordert die sofortige Abschiebung der Clan-Kriminellen – Back To Sender Erdogan! Ende mit der Kuscheljustiz!

 

Die Probleme der Masseneinwanderung sind auch in Bremerhaven allgegenwärtig, hier die bisher von Politik und Medien in unserer Stadt verschwiegene Clan-Kriminalität von meist türkischen „Familien“, die sich aber gerne als Libanesen ausgeben um nicht abgeschoben zu werden. Man müßte eigentlich von Mafia sprechen – warum machen das Politik und Medien eigentlich nicht?

Der SPD-Bürgermeister Henning Scherf hat sie nicht abgeschoben, als es problemlos möglich war – nun haben wir das Problem, und Scherf genießt seine üppige Pension!

Das Problem in Bremerhaven ist viel größer, als den meisten Bremerhavenern bisher bekannt – wer allerdings die Augen offen hält, bemerkt sie allenthalben, da reicht es schon in die „dicken“ Autos der südländischer Jungmachos zu sehen! Ob das alles ehrlich erarbeitet wurde, fragt sich so Mancher derer in Bremerhaven, die seit 40 Jahren gearbeitet haben, und mit einer mickrigen Rente zu Haus sitzen und vor der Tür ihr altes klappriges Auto stehen haben,

das Ergebnis der Politik der Altparteien eben!

Thomas Jürgewitz

 

PRESSEERKLÄRUNG                          25. August 2017

zu: Schüsse in der Lloydstraße – Auf Kontrahenten geschossen

AfD fordert Abschiebung der Clan-Kriminellen – diese sind bei Erdogan bestens aufgehoben

Der Bremerhavener AfD-KreisvorsitzendeThomas Jürgewitz fordert die sofortige Abschiebung der türkischen Clan-Kriminellen aus Deutschland, denn diese passen nicht zu unserer Gesellschaft!

Türken, die am hellichten Tage mitten in der Stadt rumballern, auf andere mit Eisenstangen einschlagen und Massenschlägereien veranstalten, haben jegliches Aufenthaltsrecht in Deutschland verwirkt und müssen ihren Doppelpaß abgeben“, so Thomas Jürgewitz.

Nun kocht also auch die türkische Clan-Kriminalität in Bremerhaven an die Öffentlichkeit, nachdem Politik und Medien bisher versucht hatten, das Problem „unter der Decke“ zu halten“ so Thomas Jürgewitz, und weiter „aber im Zeitalter von youtube funktioniert das nicht mehr, wie die Beispiele der Attacken ausländischer Clans in der Frenssen- und nun in der Lloydstraße zeigen!“

Wenn diese Familienclans den Rechtsstaat nicht akzeptieren, so haben diese in Deutschland nichts zu suchen“, so Jürgewitz , „raus mit den Clans“ fordert der AfD-Chef, „diese sind bei Erdogan bestens aufgehoben“!

Das einzig Erfreuliche ist“, so Thomas Jürgewitz, „daß endlich einmal die Staatsanwaltschaft wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermitteln will! Die AfD ist allerdings sehr gespannt was dabei herauskommt, wahrscheinlich sind diese Clan-Mitglieder wieder alle traumatisiert und somit vermindert schuldfähig!“

— Thomas JürgewitzStellvertretender Landesvorsitzender LV-BremenKreisvorsitzender KV-BremerhavenAfD-Gruppenvorsitzender StVV-Bremerhaven

Einen weiteren Beweis für den Verfall der Werte des Journalismus….

…liefert uns anschaulich der Bremer Weser Kurier. In einem Artikel vom 17.08.2017 konstruiert er aus einem zufälligem Treffen eine Demonstration. Lesen Sie dazu den Leserbrief unseres Sprechers, Frank Magnitz.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, sehr geehrter Herr Oppel, sehr geehrter Herr Wagner

 

schon die Schlagzeile des Artikels versucht Assoziationen zu einer organisierten und eigenständigen Aktion herzustellen.

Nun war das Ganze eine von der CDU auf einem öffentlichen Platz organisierte Wahlveranstaltung, zu der sich geladene und zum überwiegenden Teil nicht geladenene Gäste einfanden.

Die Einen als Befürworter und Unterstützer, die Anderen als Gegner der Politik der Kanzlerin, den Zusatz „unserer“ erspare ich mir in diesem Zusammenhang. Während die Befürworter naturgemäß ein relativ geschlossenes Bild abgeben, ist die Bandbreite der Gegenseite sehr groß. Da findet sich nahezu das gesamte andere Spektrum wieder. Linke, Linksextreme, Grüne, SPD-Anhänger, kurzum der linke Reigen. Und ebenfalls die, die versuchen, das nach ausschließlich links der Mitte gerutschte politische Gleichgewicht wieder herzustellen, indem, wohlgemerkt fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehend, versucht wird, Sachlichkeit und Realismus in der politischen Diskussion wieder Raum zu geben. Rechts hat mit Rechtsextrem überhaupt nichts zu tun! Während uns allen noch die brennenden Straßenzüge, geplünderten Geschäfte und teils schwer verletzten Polizisten des G20-Wochenendes in lebhafter Erinnerung sind, bekommt ein Aussage wie , ich zitiere „Die Identitären treten mit Flashmobs, Plakat-Aktionen und der Verteilung von Flugblättern in der Öffentlichkeit mit dem Ziel auf, in die mediale Berichterstattung zu gelangen, um    ….   ….    in die gesellschaftspolitischen Diskussionen zum Thema Asyl und Einwanderung …. „ zu gelangen. Donnerwetter. Alles schwer kriminelle Aktivitäten. So stellt denn auch der Verfassungsschützer Herr Ravens ein Stückchen weiter fest: „Ihre überwiegend (?) gewaltfreien Aktionen …  , das macht sie gefährlich“. Hört, hört, na so was! Wenn man schon nichts Belastendes finden kann, wird flugs die Tatsache, daß es nichts Belastendes gibt, als Belastungstatbestand hin konstruiert. Die eigentliche Ungeheuerlichkeit ist die Blindheit unserer verfassungsschützenden Organe auf dem linken Auge, die ihren Ursprung selbstverständlich in der Landespolitik hat. Erfährt man doch gegenwärtig, daß ein offen terroristische Gruppen unterstützender Verein, das „Zuckerwerk“, mit öffentlichen Mitteln gefördert und von Politikern der Bürgerschaft unterstützt, auf dubiose Weise ein Aktions-Domizil, gleich der Roten Flora in Hamburg, zugeschanzt bekommt. So werden terroristische Verhältnisse importiert, etabliert und gesellschaftsfähig gemacht.

Aus dieser Gemengelage bastelt dann der Weser-Kurier einen Artikel, der aus der Inanspruchnahme des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung, versucht politisches Kapital zu schlagen. Seriöser Journalismus und neutrale, überparteiliche Berichterstattung sehen anders aus. Die Parteien des Konsenzspektrums, allen voran Linke und Grüne, erhalten in schöner Regelmäßigkeit ein Forum in ihrer Zeitung. Wie stehen Sie zu dem Gleichbehandlungsgrundsatz?

Wann veröffentlichen Sie AfD-Statements? Bitte nicht vergessen: Die AfD sitzt in gut 4 Wochen im Bundestag und ist auf dem Weg zur Volkspartei. Wie lange wollen Sie das noch ignorieren?

 

Beste Grüße

 

 

Frank Magnitz

-Sprecher-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

 

Hier der Link zum Artikel,

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-afd-demonstriert-mit-aktivisten-der-identitaeren-bewegung-_arid,1637171.html

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag

 

 

 

Werte Mitstreiter,

 

das „Schicksalsjahr“ 2017 bewegt sich mit riesen Schritten auf seinen bisherigen Höhepunkt zu:

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag.

 

Überall in Deutschland wird an allen Fronten gekämpft, um der einzigen Oppositionspartei ein möglichst

starkes Ergebnis zu bescheren. Damit wir endlich auch auf Bundesebene anfangen können die Veränderungen anzustoßen,

die unser Land so dringend nötig hat.

 

Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass unsere demokratischen Wahlen in Deutschland die ein oder andere Schwachstelle aufweisen

und dass wir in Bremen bereits Opfer von Wahlbetrug geworden sind.

 

Aus diesem Grund organisiert die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ eine umfassende Beobachtung und Dokumentation der Bundestagswahl am 24. September.

Wir wollen dies unterstützen und rufen jeden dazu auf, sich unter dem Motto „Merkel auf die Finger schauen: Wahlbetrug verhindern“ aktiv zu werden und sich als Wahlbeobachter

bei „Ein Prozent“ zu registrieren.

 

Hier der Link zur Aktion.

 

https://wahlbeobachtung.de/

 

An dieser Stelle sei weiterhin der Hinweis gegeben, dass in Bremen noch Wahlhelfer gesucht werden.

Wer also nicht nur beobachten, sondern aktiv mit auszählen möchte, geht bitte wie folgt vor.

 

Am besten schreiben Sie eine E-Mail oder melden sich telefonisch unter Angabe von

 

  • Familienname,
  • Vorname,
  • Anschrift und
  • Geburtsdatum.

 

bei ihrer zuständige Gemeindebehörde.

 

Stadt Bremen

 

Tel.: +49 421 361-4567 E-Mail: wahlamt@statistik.bremen.de

 

Stadt Bremerhaven

 

Tel.: +49 471 590-3746 E-Mail: wahlamt@magistrat.bremerhaven.de

 

 

Für den Einsatz als Wahlhelfer bekommt man in Bremen ein „Erfrischungsgeld“ von 35,- Euro.

 

Lasst uns gemeinsam eine faire und möglichst fehlerfreie Wahl sicherstellen!

 

Mit alternativen Grüßen

Robert Teske

Dr. Alexander Gauland kommt nach Brinkum

Am 24.08.2017 um 19:00Uhr kommt Dr. Alexander Gauland auf Einladung des AfD Kreisverbandes Diepholz nach Brinkum. 

Weitere Redner sind, Frauenrechtlerin Leyla Bilge, Direktkandidat Gerd Breternitz und Kreisvorsitzender Andreas Iloff.

Die Veranstaltung ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Fahrzeugen gut zu erreichen.

 

Parkplatz beim ZOB Gebäude an der Georg-Lohmann-Str. im OT Brinkum – 28816 Stuhr

Linke Träume…. werden nicht wahr.

Seit zwei, drei Tagen geistert in Bremen ein Gerücht durch die Öffentlichkeit, die AfD Bremen wäre pleite.

Bürger erkundigten sich bei der AfD, was von dieser Meldung zu halten sei. So wurden wir auf diese Meldung aufmerksam. Eine kurze Recherche bei unseren „üblichen Verdächtigen“ für solche Falschmeldungen, förderte auch schnell den Urheber ans Licht.

Die „taz“, wer hätte das gedacht, hat hier ihrer Phantasie und Wunschträumen freien Lauf gelassen.

Man schließt aus der Tatsache, das die AfD für den Wahlkampf lediglich 10.000 Euro an Bundeszuschüssen erhalten hat, das die AfD pleite ist.

Diese Logik hat was, zeigt sie doch wieder einmal, wie weltfremd die taz ist.

Natürlich ist ein Zuschuss von 10.000 Euro für den Bundestagswahlkampf nicht gerade berauschend, gefährdet aber keineswegs die Existenz der Bremer AfD.

Auch sind die laufenden finanziellen Mittel durchaus steigerungsfähig, Geld kann man nie genug haben. Das trifft auch auf die AfD Bremen zu. Trotzdem können wir die Linken, inkl. der taz beruhigen, es sind ausreichend Mittel für das laufende Geschäft unserer Partei vorhanden.

Zitat “ Der Betrag dürfte existentielles Ausmaß haben. Magnitz beziffert den Schaden auf drei bis fünftausend Euro“. Zitat Ende.

Aus dieser, dem Wunschdenken entsprungenen Vermutung, kann man sehr deutlich die Ermutigung an die linksextreme Szene ableiten, zerstört weiter Eigentum der AfD und die Pleite ist in kürzester Zeit unausweichlich.

Weiter behandelt der Artikel einen Aufruf zur Spendenakquise und Mitgliederwerbung, ganz normale Aktionen. Doch die hier verwendenden Informationen stammen eindeutig aus einer nur an Mitglieder verschickten Mail. Daraus ergibt sich zwingend die Schlussfolgerung, das mindestens eine Person, oder eine kleine Gruppe aus den Reihen der Mitglieder, diese Mail an die „taz“ weitergegeben hat. Auch die Motivation für diese Handlung ist klar zu erkennen. Jemand aus der AfD möchte der Partei Schaden zufügen. Nun, über kurz oder lang wird man die Person oder Personen entlarven und sie werden sich erklären müssen.

Leider müssen wir aber die „taz“ noch mal enttäuschen. Weder die Spendenaktion noch die Mitgliederwerbung waren so erfolglos, wie es die „taz“ gerne hätte.

Zum Schluss noch eine Bitte, erklärt doch bitte Jemand den Redakteuren von der „taz“ den Unterschied zwischen einer Spendenaktion und Bettelei.

 

Reinhold Jandl

 

Angriff auf die Demokratie

In der Nacht zum 04.07.2017 wurden in unserer AfD Landesgeschäfsstelle durch drei Personen, vermutlich aus der linksextremistischen Szene, die Scheiben eingeschlagen und die Fassade beschmiert.

Hier die Pressemitteilung unseres Landesvorsitzenden.

 

Pressemitteilung

 

Frank Magnitz: Linkspartei für Terror verantwortlich

 

Als neuen Höhepunkt des linksradikalen Terrors in Bremen bewertet Afd-Bundestagskandidat Frank Magnitz den Anschlag auf das neue Büro seiner Partei in der Falkenstraße. Magnitz macht für den Anschlag die Bremer Linkspartei verantwortlich und fordert die Bürgerschaftsfraktionen von SPD, CDU und FDP auf, sich entschieden gegen diesen Terror zu stellen.

„Es darf keine örtlichen Tabu-Zonen für eine demokratische Partei in Bremen geben“, erklärt Frank Magnitz, der auch Landesvorsitzender der AfD ist.

Folge man der Logik der Täter, dann dürfe auch eine Partei, die sich christlich nennt, in der Falkenstraße nicht mehr politisch aktiv werden. „Hier wird das Ende einer freien Demokratie geprobt“, betont Frank Magnitz.

 

In der Nacht zum Dienstag waren sämtliche Scheiben der neuen Geschäftsstelle eingeworfen und die Hausfassade besprüht worden. Dem Anschlag war bereits eine nicht genehmigte Protestdemonstration vorausgegangen, die das Landesvorstandsmitglied der Linkspartei, Sebastian Rave, organisiert hatte.

Teilnehmer war auch der Bürgerschaftsabgeordnete der Linkspartei, Nelson Jansen. Laut Rave und Jansen habe die Afd in der multikulturellen Umgebung der Falkenstraße keine Daseinsberechtigung. „Erst ausufernde Proteste und Schmierereien, jetzt der Anschlag. Das kann doch wirklich niemand gutheißen, der sich zur Demokratie bekennt“, hebt Magnitz hervor.

 

Von der Linkspartei erwartet Frank Magnitz eine sofortige Stellungnahme zu dem Anschlag. “Hier will eine Partei bestimmen, wo sich eine andere Partei aufzuhalten habe. Das zeigt, dass in der Linkspartei immer noch die diktatorischen Vorstellungen der SED herrschen“, folgert Frank Magnitz.

 

Es dürfe keine Toleranz gegenüber Gewalttätern geben. „Die demokratiefeindlichen Umtriebe können nicht länger von SPD, CDU und FDP verschwiegen werden“., betont Frank Magnitz.

Das nächste Mal könne es beispielsweise auch die CDU treffen. Denn eine Partei mit dem C im Namen sei dann wohl auch nicht in dieser „multi-kulturellen“ Straße willkommen.

 

Bundesparteitag der AfD 22.-23.04.2017 in Köln

„Der AfD-Kreisverband Bremerhaven sieht die Partei nach dem Kölner Bundesparteitag geeint und stärker als je zuvor, und freut sich auf die harte Oppositionsarbeit der AfD-Fraktion in Berlin“, so der AfD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz.

„Die 600 Delegierten in Köln haben mit 92,5% Zustimmung ein exzellentes Wahlprogramm verabschiedet und mit Alice Weidel und Alexander Gauland ein Spitzenteam gewählt, was diesen Namen auch verdient!

Weidel und Gauland ergänzen sich in einzigartiger Weise und bilden die Partei in ihrer ganzen Breite dar“, so der Bremerhavener AfD-Chef.

Jürgewitz weiter: „Die AfD hat einen sehr erfolgreichen und guten Parteitag gehabt, der die Einigkeit der Partei gestärkt hat und den Markenkern der AfD als einzige Partei FÜR Deutschland herausstellt!“

Im Wahlprogramm sind klare Aussagen zu vielen politischen Themen von heute und für die Zukunft enthalten, die AfD fordert darin u.a.

  • eine Mindestabschiebequote von sog. Flüchtlingen,
  • die umgehende Abschiebung bzw. Ausbürgerung von kriminellen Ausländern und Migranten,
  • die Verhinderung jeglichen Familiennachzuges für sog. Flüchtlinge,
  • einen Euroausstieg,
  • eine Rücknahme der Energiewende,
  • die Abschaffung der Rundfunkgebühren.

„Am Samstag schon hielt Jörg Meuthen eine großartige Rede“, so Thomas Jürgewitz, „die wir jedem zum Nachhören auf YouTube empfehlen, während Draußen der von den Altparteien gerufene Mob, diese Bildungsbomben wie Alice Weidel sie nannte,  seine demokratischen Rechte wahrnahm um die der AfD zu verhindern!“

Die AfD hat auf diesem Parteitag, neben der Verabschiedung des Wahlprogrammes und der Wahl des Spitzenteams, viele kluge Entscheidungen getroffen :

wir haben uns nicht in Realos und Fundis aufteilen lassen, das überlassen wir weiterhin den grünen Chaoten,

wir haben uns nicht mit pro/contra- Höcke befaßt und die Entscheidung zuständigkeitshalber der Schiedsgerichtsbarkeit überlassen,

wir haben mit Mehrheit ein realpolitisches Parteiprogramm beschlossen, daß selbst nach Einschätzungen von neutralen Beobachtern nicht ins völkisch-nationalistische abdriftet und sind damit auch dem Wunsch von Frauke Petry nachgekommen, wie sie es in ihrem Antrag z.T. formuliert hatte.

Wir begrüßen auch sehr die Zusage von Frauke Petry, daß sie uns weiterhin als Vorsitzende zur Verfügung steht und nach ihren Möglichkeiten auch nach der Geburt ihres fünften Kindes im Wahlkampf unterstützen wird.

„Letztlich wird die AfD ihr Ziel erreichen, im September mit einem zweistelligen Ergebnis in den Bundestag einzuziehen damit Deutschland endlich wieder eine richtige Opposition im Parlament hat, eine Opposition, die zuvorderst deutsche Interesse vertritt“,

resümiert Thomas Jürgewitz.

 

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