+++Pressemitteilung+++ Brandanschlag der Linksextremen in Gröpelingen

+++Pressemitteilung+++
In der Nacht zu Mittwoch wurde auf einem Firmengelände in Bremen-Gröpelingen ein LKW in Brand gesetzt. Der Sachbeschädigung nicht genug wurde dabei das Leben eines Fahrers, der in einem danebenstehenden LKW schlief, mutwillig in Kauf genommen. Dieser wurde zum Glück rechtzeitig wach und konnte sich und sein Gespann in Sicherheit bringen.
Ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetplattform Indymedia ließ nicht lange auf sich warten, die Begründung für den politisch motivierten Anschlag: eine vermeintliche rechte Gesinnung der Firma und ihrer Angestellten.
Wir von der AfD Bremen und unser Bremer MdB Frank Magnitz verurteilen diese linksextreme Schandtat aufs Schärfste!
Leider ist dieses feige Attentat kein Einzelfall. Die Liste linker politischer Gewalt im Land Bremen ist lang: zerstörte AfD-Wahlplakate, AfD-Wahlstände, die nur unter Polizeischutz möglich sind, Beiratsmitglieder, denen für ihre kritische Position zu linken Wunschprojekten wie dem Zuckerwerk das Auto angezündet wird, und die über allem schwebende ständige Androhung von körperlicher Gewalt. Das ist nichts anderes als linker Terror und muss auch als solcher benannt werden.
Umso beschämender erscheint in diesem Kontext die Berichterstattung seitens der Bremer Medien. Von buten un binnen bis zum Weser-Kurier sträubt man sich das Kind beim Namen zu nennen und flüchtet sich in vage Aussagen wie „Bekennerschreiben im Internet veröffentlicht“ oder „Nach einem Bekennerschreiben schließt die Polizei einen politischen Hintergrund nicht aus“. Das Wort „linksextrem“ oder „links“ fällt kein einziges Mal.
Darüber hinaus lässt eine klare Positionierung der restlichen Bremer Parteien anlässlich der grassierenden Gewalt von links weiterhin auf sich warten. Stattdessen wird weggeschaut, geduldet und heimlich befürwortet. Man ist sogar Teil des Problems und bereitet ihm über Vorfeldorganisationen und -initiativen den Nährboden. Der Bremer Infoladen, AfD-Watch Bremen, die Bremer AStAs und das Zuckerwerk, die Liste ließe sich mit solchen „Initiativen“ seitenweise fortsetzen. Es muss in Bremen Schluss sein mit der Hege und Pflege romantisierter linksextremer Milieus!

Benennen Sie die Verantwortlichen!
Positionieren Sie sich jetzt!
Distanzieren Sie sich von diesen Terroristen!
Es müssen Konsequenzen gezogen werden!
Gewalt hat im demokratischen Meinungsstreit nichts verloren!