+++Pressemitteilung+++

Die politischen Gegner der AfD versuchten den Tathergang, der von einem psychisch kranken Menschen in Hanau begangenen Tat gegen die AfD zu instrumentalisieren. Diese durch die „etablierten Parteien“ initiierte Medienhetze gegen die AfD zeigte zwar Wirkung, konnte allerdings den Einzug der AfD in die Hamburger Bürgerschaft nicht verhindern.

Die CDU und die FDP wurden durch die Hamburger Wähler abgestraft. Das Wahlverhalten der CDU und der FDP-Abgeordneten zu der Ministerpräsidentenwahl in Thüringen, sowie das spätere Verhalten ihrer Parteivorsitzenden lag ganz klar im Fokus der Hamburger Wähler.

Nach AKK sollte jetzt auch Christian Lindner als FDP-Parteivorsitzender sein Versagen einräumen und zurücktreten.

Nach der Hochrechnung (ARD) am 23.02.2020 um 20:47 Uhr lag die Hamburger AfD bei 5,1% und heute Morgen bei 5,3%. Der Wiedereinzug in die Hamburger Bürgerschaft ist für unsere Freunde von der AfD somit sicher.

Die parteipolitischen Gegner der AfD in Bremen haben sich vermutlich zu früh gefreut und wurden eines Besseren belehrt.

Hochmut kommt vor dem Fall!

Im Namen des Landesvorstands

 

Peter Beck

Landesvorsitzender

+++Pressemitteilung+++

Am gestrigen Abend kam es im hessischen Hanau zu einer so unbegreiflichen wie schrecklichen Tat,
bei welcher nach bisheriger Erkenntnis elf Menschen ums Leben kamen, sowie mehrere schwer verletzt wurden
und mindestens eine Person derzeit noch in Lebensgefahr schwebt. Wir sind zutiefst erschüttert über dieses
furchtbare und durch rein gar nichts zu rechtfertigende Verbrechen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern,
allen Angehörigen und Freunden.

Als AfD lehnen wir konsequent jegliche Gewalt ausnahmslos ab. Niemand besitzt das Recht, wie auch immer geartete Ideologien,
als rechtfertigenden Vorwand für derartige Taten heranzuziehen. Als Partei des demokratischen Rechtsstaates, verurteilen wir entschieden
jegliche Radikalisierung, Gewalt und Extremismus.

 

Im Namen des Bremer Landesverbandes

 

Der Bremer Landesvorstand

+++Pressemitteilung+++

 

Der Bremer Landesverband begrüßt die Wahl und vor allem das kluge Wahlverhalten der Thüringischen Landtagsabgeordneten.

Die Wahl des FDP-Politikers Thomas Kemmerich zum Thüringischen Ministerpräsidenten zeigt, dass die bürgerliche Mitte dieser Republik existiert und sich weiter durchsetzen wird.

Die heutige Ministerpräsidentenwahl in Thüringen zeigt, dass die AfD gemeinsam mit der CDU und der FDP diesen „Rot-Grün-Roten“ Wahnsinn verhindern kann.

Der AfD Landesverband Bremen gratuliert allen Beteiligten, die an dieser glücklichen und gut durchdachten Wahl zum neuen Ministerpräsidenten beteiligt waren.

 

Im Namen des AfD Landesverbandes Bremen

 

Peter Beck

MdBB

AfD Landesvorsitzender Bremen

 

+++ Pressemitteilung +++

Verehrte Wähler, Förderer und Mitglieder der AfD in Bremen,
mit größter Verwunderung wurden wir in der Sitzung der Bremischen Bürgerschaft vom 29.01.20 Zeugen des Abstimmungsverhaltens der Gruppe Magnitz, Runge, Felgenträger, in der Frage ob Bremen 20 unbegleitete jugendliche Flüchtlinge aufnehmen sollte, oder nicht, welche von der Gruppe M, F, R nicht nachvollziehbar mit „Ja“ abgestimmt wurde. Dies geschah vermutlich kaum in Unkenntnis über die offen vertretenen Standpunkte der Partei AfD in dieser Frage. Es ist eigentlich hinreichend bekannt, dass die AfD, sowie ihr Bremer Landesverband, die Aufnahme unbegleiteter jugendlicher Flüchtlinge aus den bekannten Gründen ablehnt - dies mit Sicherheit nicht aus Inhumanität, sondern vielmehr wohlbegründet. Die Kinder und Jugendlichen entstammen einem Kulturkreis, in welchem die Großfamilie das bindende Glied schlechthin darstellt. Diese Kinder nach Deutschland zu holen, würde letztlich daraufhin hinauslaufen, -hierzulande weitgehend allein gelassen-, ihnen auch in ihrer Entwicklung kaum einen Dienst zu erweisen. Vielmehr macht es Sinn, diese Kinder u. Jugendlichen, zu ihren Eltern zurückzuschicken und dafür Sorge zu tragen, dass den Familien innerhalb von Schutzzonen keine Gefahren drohen, sowie deren menschenwürdige Versorgung sicherzustellen. In der Frage, welche Beweggründe die Akteure der Gruppe MRF letztlich zu deren Abstimmungsverhalten bewogen hat, können auch wir lediglich mutmaßen, distanzieren uns allerdings ganz klar von diesem. Wir möchten noch einmal klar zum Ausdruck bringen, dass die drei Akteure der Gruppe MRF keinesfalls den Status einer legitimierten Vertretung der AfD in der Bremer Bürgerschaft innehaben. Alle drei sind Mitglieder der AfD, welche auf der Liste der AfD in die Bremische Bürgerschaft gewählt worden sind, welchen aufgrund der bekannten Vorkommnisse die Verwendung des Logos AfD durch deren Bundesvorstand untersagt wurde. Die Akteure der Gruppe MRF in der Bürgerschaft vertreten weder die AfD, noch äußern sie sich in deren Namen.
Weder gibt es einen inhaltlich themenbezogenen Austausch zwischen dem AfD Landesverband Bremen und den Vertretern der Gruppe MRF in Bezug auf die Arbeit in der Bremer Bürgerschaft, noch findet in anderen Parteifragen
eine Zusammenarbeit statt. Hier gibt es also eine klare Abgrenzung. Diese ist dem Verhalten der drei Akteure geschuldet und entspricht dem Wunsch der
Mitgliedschaft.

Im Namen des Landesvorstands

Peter Beck

+++ Neuer Bundesvorstand +++

Heute wählten unsere Delegierten in Braunschweig einen neuen Bundesvorstand.

Wir möchten dem neuen Bundesvorstand zur Wahl gratulieren und sind zuversichtlich, dass dieser gute Arbeit leisten wird.

Unserem ehemaligem Bundessprecher Dr. Gauland der nicht wieder zur Wahl antrat um sich auf die Arbeit in der Fraktion zu konzentrieren, danken wir für seine überragende Arbeit in den letzten Jahre.

In Vertretung für den unseren Landesvorstand war unser Vorsitzender Peter Beck direkt vor Ort.

Wir wünschen beste Grüße aus dem Bundesland Bremen

 

Der Landesvorstand

Bremer AfD Arbeitet an Altlasten

"Der Bremer Landesverband der AfD hat 15 Ausschlussverfahren gegen Parteimitglieder zurückgezogen. Die waren sozusagen eine Altlast, die der neue Landesvorsitzende Peter Beck von seinem Vorgänger Frank Magnitz übernommen hatte. „Wir wollten das abschließen, um neu durchstarten zu können“, begründet Beck die Vorstandsentscheidung aus dieser Woche."

Link zum Artikel:
https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-politik_artikel,-bremer-afd-arbeitet-an-altlasten-_arid,1875208.html?fbclid=IwAR064BDjJgf_cIDIzYCO2HH_TpHiMv6HsDzx0HJxq4e650PJXzmch3XQSRE

Kopflose Aufregung um Ibrahim Miri
 
Wen wundert es in dieser Republik noch, dass ein soeben aus Bremen abgeschobener Krimineller plötzlich wieder in Bremen auftaucht!?
Ein nachweislich Krimineller sagte über sich selbst, dass er in seinem Heimatland mit dem „Tode“ bedroht wurde.
Jetzt möchte dieser „Herr“ sehr gerne unter dem rechtsstaatlichen Schutz der Bundesrepublik Deutschland und auf dessen Staatsgebiet, weiterleben.
Plötzlich wurde diesem Menschen klar, dass Deutschland ein lebenswertes Land ist oder wurde ihm klar, dass er mit seinen kriminellen Umtrieben hier weiter durchkommen wird? Herr Ibrahim Miri ist unter ehemals abgeschobenen Personen kein Einzelfall, welcher binnen weniger Tage wieder auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland auftaucht.
Wer nun darüber fachsimpelt wie dieses geschehen konnte der sollte vielleicht einmal über die Forderung AfD nachdenken, weshalb die Grenzen dieser Republik geschützt werden müssen. Seit Jahren fordert die AfD eine konsequente Grenzsicherung. Die illegale Einreise oder ein unerlaubter Aufenthalt im Bundesgebiet, sind keine Kavaliersdelikte und müssen von staatlicher Seite mit aller Härte der gültigen Gesetze verfolgt werden. Probleme lassen sich nicht einfach abschieben, wie der Fall Ibrahim Miri wieder einmal zeigt.



Peter Beck
MdBB
Landesvorsitzender
AfD Landesverband Bremen
Mobil: 017631601645
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Sehr geehrte Damen und Herren,
der Weser Kurier berichtete in seinem Artikel vom 28.10.19 über: Bremer CDU und Linke streiten über Extreme.

Natürlich musste dazu das alte Bremer CDU Zugpferd und jetziger Fraktionschef der CDU seinen Kommentar abgeben. Der Bremer AfD Landesvorstand begrüßt Herrn Röwekamps Aussagen gegenüber Linke und auch, dass er dafür weiterkämpfen wird, dass die CDU mit den Linken keine Bündnisse eingehen wird. Gut ist, dass Herr Röwekamp dem Bremer Bürger und Wähler vier Jahre vor der nächsten Bürgerschaftswahl aufzeigt, dass es in Bremen kein Bündnis zwischen der CDU und Linke geben wird. Danke dafür Herr Röwekamp! Bei der CDU und dieses speziell im Osten dieser Republik mehren sich inzwischen Stimmen, welche über zukünftige Möglichkeiten mit einer Zusammenarbeit unserer Partei nachdenken. Störend ist für den Bremer AfD-Landesvorstand die Aussage von Herrn Röwekamp, dass es sich bei der AfD um „Extreme“ handeln würde. Herr Röwekamp möge doch besser in seinen eigenen Reihen schauen denn dann würde er auf die Namen: Hans Filbinger, Bernd Ertel wie auch Torsten Hippe stoßen. Diese waren und sind zum Teil noch CDU Mitglieder. Als Landesvorsitzender des Bremer AfD Landesverbands würde ich mich über ein gemeinsames Gespräch mit Herrn Röwekamp zum Thema „Extreme“, sehr gerne unterhalten.

 

 
Peter Beck
MdBB
Landesvorsitzender
AfD Landesverband Bremen
Mobil: 017631601645
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!