+++Pressemitteilung+++

Der Bremer Landesvorstand sieht sich aufgrund von Björn Höckes Äußerungen zu einer Pressemitteilung veranlasst:

Mit Befremden nahm der Bremer Landesvorstand Björn Höckes Wortspiel zur Kenntnis, in dem er parteiinterne Kritiker „ausschwitzen“ möchte.

https://www.focus.de/politik/durch-verfassungsschutz-ueberwacht-thueringer-afd-fraktionschef-bjoern-hoecke-entsetzt-mit-auschwitz-wortspiel_id_11773909.html

So etwas kann eigentlich nur von jemandem kommen, der es mit der Demokratie nicht ernst meint, also tatsächlich ein Feind der Demokratie ist und somit nichts in der AfD zu suchen hat.

Der Bremer Landesvorstand erwartet vom Bundesvorstand eine lückenlose Aufklärung in Sachen Björn Höcke und vieler anderer Protagonisten, welche sich um Björn Höckes Dunstkreis herumbewegen. Auch wenn viele Bürger und Medienvertreter es nicht wahrhaben wollen: Der so genannte „Flügel“ ist kein offizieller Bestandteil der AfD und soll es auch nicht werden. Der Bremer Landesvorstand wird weiterhin alles dazu beitragen, dass dieses so bleiben wird und setzt sich deshalb für einen dringend erforderlichen Selbstreinigungsprozess in der Partei ein.

Aus Sorge für die Gesamtpartei nimmt der Bremer Landesvorstand die Äußerungen von „Flügelleuten“ sehr ernst und distanziert sich in aller Deutlichkeit von diesen. Auch Versuche, den Bremer Landesverband mit „Flügel“-nahen Neumitgliedern zu unterwandern, konnten bis heute durch unseren Landesvorstand verhindert werden.

Aus unserer Partei muss niemand „ausgeschwitzt“ werden, sondern Leute wie Höcke und Kalbitz sollten Andre Poggenburg folgen!

Durch die vielen Anrufe besorgter Bremer AfD-Mitglieder wurde der Landesvorstand Bremen in seinen Ansichten bekräftigt, sich auch weiterhin von „Flügelleuten“ und deren Aussagen zu distanzieren.

 

Im Namen des Landesvorstands

Peter Beck

Landesvorsitzender