+++ Pressemitteilung +++

Anarchie in deutschen Großstädten angekommen

Seit dem Tod des George Floyd welcher in Minneapolis (USA) bei einem Polizeieinsatz zu Tode kam, wird dieser unverzeihliche Vorfall auch von „linken Kräften“ hier in Deutschland instrumentalisiert.

Am vergangenen Donnerstag kam bei einem polizeilichen Schusswaffengebrauch in Bremen-Gröpelingen ein bereits polizeilich bekannter 54-Jähriger Marokkaner ums Leben. Aufgrund von mehreren Sachbeschädigungen welche der Getötete in seiner Wohnung begangen haben soll, wurde diesem durch den Besitzer der Wohnung das Mietverhältnis fristlos gekündigt. Unter Schutz von Polizeikräften sollte eine Zwangsräumung durch den Vermieter durchgesetzt werden.

Dieser Einsatz, wie bereits im Internet als Video einzusehen ist, eskalierte und der mit einem Messer bewaffnete, welches er gegen die Einsatzkräfte richtete, gewaltbereite Marokkaner wurde im Verlauf des Einsatzes durch polizeilichen Schusswaffengebrauch tödlich getroffen. Alles Weitere werden die staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen ergeben. Allerdings ist doch wohl eines klar: Wer sich in Gefahr begibt kann da drinnen umkommen. Menschlich vermutlich eine Tragödie, aber gesellschaftlich kein Verlust.

Noch am selben Abend konnte es sich die Neosozialistin Sofia Leonidakis, welche als Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin in der Bremer Bürgerschaftsfraktion der Partei „DIE LINKE“ als MdBB (Angeordnete) tätig ist, nicht nehmen lassen, sich mit folgendem Zitat zu Wort zu melden (Weser-Kurier 19.06.2020):

„Die Situation scheint bedrohlich. Ja.“, konstatierte die Fraktionsvorsitzende der Linken zunächst. Um dann nachzuschieben: „Und das rechtfertigt, jemanden tödlich zu verletzen? Nein! Gefahrenabwehr muss auch ohne tödliche Folgen möglich sein.“

Es ist mehr als widerlich solche Zeilen von jemanden ohne rechtlichen oder polizeilichen Sachverstand lesen zu müssen, wobei gerade „DIE LINKE“ auf ihrem Strategiegipfel, der vom 29.02.20 - 01.03.20 in Kassel stattfand, von einer Erschießung von mindestens einem Prozent der Deutschen „Reichen“ redete.

Und jetzt versucht diese desorientierte Frau diesen Bremer Polizeieinsatz im Gusto der Tötung des George Floyd aus Minneapolis, hier in Bremen zu instrumentalisieren, indem sie selten dumme und unqualifizierte Fragen öffentlich auf Twitter aufwirft. Ihr Verhalten als Abgeordnete der Bremischen Bürgerschaft hinsichtlich des Bremer Polizeieinsatzes ist nicht entschuldbar. An Sofia Leonidakis gerichtet stimmt der Spruch:

Wenn man keine Ahnung hat, dann sollte man die … halten. 

Das Aufpeitschen durch die LINKS-GRÜNEN Genossen gegen diesen Staat geht aber noch weiter. In Bremen-Gröpelingen versammelten sich mehrere, politisch verwirrte Demonstranten, die dem linken Spektrum zuzuordnen sind, am Ort des Geschehens, um gegen Rassismus und Polizeigewalt zu demonstrieren. Gestern sollen es bereits 200 Demonstranten gewesen sein, die gegen Polizeigewalt und Rassismus demonstrierten. Dieses auch im Zusammenhang mit Sofia Leonidakis widerlichen Statement zu dem polizeilichen Schusswaffengebrauch.

Zur Durchsetzung von Corona-Maßnahmen werden deutsche Polizeikräfte in Göttingen von Bewohnern eines dort befindlichen Hochhauses mit Steinen und anderen Gegenständen beworfen. Überwiegend handelt es sich bei den Bewohnern des Hochhauses eben nicht um deutsche Staatsbürger, sondern um Einwanderer, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen obwohl diese überwiegend aus deutschen Steuergeldern alimentiert werden.

Ganz frisch sind die schweren Ausschreitungen aus Stuttgart, wobei die „Offiziellen“ dieser Stadt von einem angeblichen „aus dem Ruder gelaufenen Einsatz gegen die Party - und Eventszene“ reden. Diese, die Wahrheit verdrehenden, Aussagen darf man nicht mehr wortlos zur Kenntnis nehmen. Bei der Durchsicht der Bilder und Videos dieser bürgerkriegsähnlichen Vorgänge vom Wochenende ist für jeden klar zu sehen, dass es sich bei diesen Chaoten eben nicht um Menschen aus der Party – und Eventszene handelte, sondern um gesellschaftlich-asoziale Menschen aus der Drogen - und Kleinstkriminellenszene, überwiegend mit Migrationshintergrund. Seitens der offiziellen Verlautbarungen von politischen Vertretern Stuttgarts könnte man deren Stellungnahmen und Aussagen als bewusste Lügen betrachten, um von der eigentlichen Wahrheit nämlich der des Kampfes der Religionen abzulenken.  

Der Kampf der Kulturen hat schon vor längerem begonnen, auch wenn die links-grünen Genossen dieses aufgrund ihrer parteilichen Ideologien nicht wahrhaben wollen.

 

Peter Beck,

Landesvorsitzender AfD

Landesverband Bremen