Ein übles Süppchen im Kopf eines rotgrünen Autors….

Ein an die Straßenbahnhaltestelle geschmiertes Hakenkreuz.

Empörung. Medialer Aufruhr. Wertung als rechte Straftat, statistisch zu nutzen.

 

Schwerste Sachbeschädigungen, Vernichtung von Werten, Belastung der Versichertengemeinschaft, Bedrohung und Verlust der körperlichen Unversehrtheit anders Denkender.

Alles mit Ansage und Bekenntnis seitens linker Chaoten.

Mit der billigenden Inkaufnahme der möglichen Vernichtung des Lebens eines jungen Familienvaters erreicht das alles eine neue Dimension.

 

So lange die öffentliche Empörung, der Aufschrei der Medienvertreter, die vorbehaltlose und eindeutige Verurteilung aus den Reihen der Politik ausbleiben und die AfD die einzige gesellschaftliche Kraft ist, die sich diesen Verwerfungen und dem flächendeckenden Verlust der (politischen) Moral kompromißlos entgegenstellt, ist es nur konsequent und begrüßenswert, mit der Auslobung einer weiteren Belohnung zur Aufklärung dieser widerwärtigen Straftaten beizutragen.

 

Herr Michel hingegen, läßt nicht nur die Gelegenheit verstreichen, seinen Kommentar als eindeutiges Bekenntnis zur Demokratie und den Werten, die diese Gesellschaft zusammenhalten, abzufassen, nein, er ist sich nicht zu schade, sich zum Büttel der linken Straftäter zu machen, in dem er infame Unterstellungen konstruiert, mit der Zielsetzung, die AfD möglichst auf die gleiche Stufe mit linken Gewalttätern und potenziellen Mördern zu stellen. Die parallele Handlungsweise zur Staatsanwaltschaft ist als niedrigschwelliges Angebot für Ausstiegswillige oder Personen aus dem Täterumfeld mit Restgewissen gemeint. Genau so wurde es auch begründet, nachzulesen im Bericht auf Seite 8 der gleichen Ausgabe. Wie meint Herr M. eigentlich seine Behauptung, die AfD habe die eine oder andere „Glatze“ bei Parteiveranstaltungen eingesetzt, belegen zu können? Einzig der Wunsch, die Schmuddelecke für die AfD wieder ganz weit auf zu machen, war wohl der Hintergrund für diese verlogene Konstruktion.

Ein jeder möge seine Meinung haben und vertreten. Aber bitte sachlich und ohne Unterstellungen und Diffamierungen.

 

 

Frank Magnitz, MdB

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

 

Quelle: Weser Kurier vom 15.01.2018, Seite 8, Autor: Herr Michel

„Krebsgeschwür Islam“ Das Grundgesetz hat sich bewährt: OLG München erklärt Schmähkritik am Islam für zulässig!

 


 

 

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz hat sich mit einem Urteil des OLG-München zur Schmähkritik am Islam befaßt und predigt wie folgt von der (politischen) Kanzel und nicht vom Minarett:

 

Das Grundgesetz und der Islam – Die Freiheit der eigenen Meinung!

 

Dürfen wir den Islam und alles was damit in Verbindung steht kritisieren? Wie weit geht unser Recht auf Meinungsäußerung unseres Grundgesetzes? Ich lege hier die Betonung auch klar auf „unser Recht“ und „unser Grundgesetz“ – auch wenn das die Gutmenschen verstören sollte

Dieses Urteil ist auch interessant in Hinblick auf das seit dem 1.1.2018 gültige Internethaßgesetz unseres kleinen Bundes-Propagandaministers, darum hier das Verfahren als Anschauungsunterricht für Meinungsfreiheit, mit und ohne Netz, in dem uns Herr Maas gefangen nehmen will!

 

Ausgangspunkt war ein Presseartikel „Völkerverständigung der Islam-Aufklärer“ vom 12.3.2013, in dem der Angeklagte über eine Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum in München berichtet hatte. Er schrieb dazu:


„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen, tötungslegitimierenden und machthungrigen Ideologie infiziert.“          Es erfolgten Anzeigen und Anklagen in vier Instanzen:

 

Die Staatsanwaltschaft so das so : „Durch die Aussage ist nicht nur das Grundreht auf Meinungs- sondern auch das der Religionsfreiheit (Art 4 GG) betroffen“  und wollte den Angeklagten unbedingt verurteilt sehen. Das Landgericht München sprach den Angeklagten frei, das Oberlandesgericht München bestätigte den Freispruch in der Revision der Staatsanwaltschaft.

 

 

6.10.2017 Endgültiger Freispruch durch Oberlandesgericht.

 

Der Vorsitzende Richter mit seinen beiden beisitzenden Richterinnen des Oberlandesgerichtes München bestätigte:. Das Urteil des Landgerichtes München auf Freispruch habe Bestand.

 

„Es gehöre zum Recht auf freie Meinungsäußerung, Inhalte des Islams scharf zu kritisieren und als gefährlich für die westliche Welt anzusehen. Es sei die Überzeugung des Angeklagten die  Überzeugung, diese Gefahr bei Nicht-Aufklärung und Nicht-Modernisierung als Krebsgeschwür zu bezeichnen. Die Schwelle zur Schmähkritik sei hierbei nicht überschritten.

Der Zusammenhang dieser Äußerung mit dem Ziel, das Islamzentrum zu verhindern, sei erkennbar, auch hinsichtlich (..) der zugrundeliegenden Veranstaltung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhalte auch das Recht, eine Religion zu kritisieren. Die Formulierung sei zwar hart an der Grenze des Zulässigen, aber im Zuge des politischen Meinungskampfes seien auch überspitzte Formulierungen gerechtfertigt und so im Sinne von Art. 5 Grundgesetz gedeckt.“


 

 

 

Zum Verständnis des Prozesses gebe ich hier Auszüge aus dem Revisionsvortrag wieder, die von dem Rechtsanwalt des Beklagten  wie folgt vorgetragen wurden und das Landes- und Oberlandesgericht überzeugt haben:

„ Gegenüber den zeitlos gültigen Tötungsbefehlen einer Religion und den Befehlen zum bewaffneten Kampf darf es keine „Toleranz“ geben, um „den öffentlichen Frieden zu wahren. Das Wegschauen und Appeasement gegenüber solch totalitären Bestimmungen hat in der Geschichte schon des Öfteren zu großen Katastrophen geführt. Man erinnere nur an den National-Sozialismus, der damals auch ein enges Bündnis mit dem hohen islamischen Funktionär Amin Al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, einging, wobei sich beide die Ähnlichkeit ihrer ideologischen Weltanschauungen gegenseitig bestätigten.

Daher ist es zwingend notwendig, nicht weiter wegzuschauen, sondern die gefährlichen Bestandteile anzusprechen. Mit dem Ziel, dass diese für unwirksam erklärt werden. Daher ist auch die Metapher „wie ein Krebsgeschwür“ als im Sinne von „heilbar“ gedacht. Denn wenn diese gefährlichen Befehle von islamischen Autoritäten für unwirksam erklärt werden, kann das „Krebsgeschwür“ geheilt werden, ähnlich wie durch eine Chemotherapie

 

(..)

 

Der weltweit bekannteste lslamkritiker Hamed Abdel Samad beispielsweise hat in seinen Büchern „Der islamische Faschismus“ und „Der Koran-Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“ ebenfalls die Notwendigkeit einer Entschärfung des lslams mit allem Nachdruck betont.

Solange die gefährlichen Befehle und die Anweisungen zur Demokratie- und Integrationsverweigerung weiter in Moscheen, Koranschulen und Islamverbänden verbreitet werden, wird dieses „Gift“ weiter in diese Menschen verbreitet, die damit „infiziert“ werden. Dem gilt es unbedingt vozubeugen. Jüngst hat auch der arabisch sprechende Journalist Constantin Schreiber, ausgezeichnet 2016 mit dem Grimme-Preis, mit seinem Buch „Inside lslam“ warnend beschrieben, welch integrationsverweigernde Botschaften in vielen als „harmlos“ geltenden Moscheen in Deutschland verbreitet werden.

 

(..)

 

Wie der lslam ein zuvor modern eingestelltes Land in ein für Nicht-Moslems brandgefährliches Land verwandeln kann, zeigt das Beispiel des Iran

 

(..)

Der Islam ist ohne Modernisierung und Entschärfung faktisch nicht konsensfähig. Wenn er sich nicht von den Tötungs- und Kampfbefehlen, der Bevorzugung der Scharia im Gegensatz zu den von Menschen gemachten Gesetzen und der Feindseligkeit gegenüber „Ungläubigen“ schriftlich und für alle Zeiten distanziert, kann er niemals ein harmonisch eingegliederter Teil in einer demokratischen und freien Gesellschaft werden.

(..)

 

Die Ausübung der Religion ist durch Islamkritik, wie es auch das Landgericht in seinem Urteil bestätigte, keinesfalls betroffen oder beeinträchtigt.

 

Wenn der Islam nicht modernisiert wird, kann es niemals diesen Ausgleich geben. Durch Wegschauen, Vertuschen und Verharmlosen wird das Problem nur immer größer und der Zusammenprall zwischen den Religionen wird umso heftiger erfolgen. Durch die fundierte Islamkritik wird vielmehr gewährleistet, dass aufgrund der geforderten Modernisierung des lslams künftige schwere Auseinandersetzungen vermieden werden.

 

Das Bürgerbegehren gegen den Bau des Islamzentrums setzte sich nicht gegen die Verwirklichung der Religionsfreiheit ein, sondern sollte die Bürger Münchens darüber abstimmen lassen, ob einem verfassungsschutzbekannten Imam, der Verbindungen mit gefährlichen islamischen Funktionären unterhielt, der Bau eines Islamzentrums auf einem öffentlichen Grundstück der Stadt München erlaubt werden soll. Ein absolut legitimer Vorgang innerhalb einer funktionierenden Demokratie, die das Recht auf Bürgerbegehren ausdrücklich gewährleistet.“

 

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Thomas Jürgewitz

 

Selbstmord aus Angst vor dem Tode! Das Siechtum der Altparteien setzt sich fort – die Notgemeinschaft der Verlierer und Gescheiterten will weiter regieren!

 

PRESSEERKLÄRUNG   4/18                                                      13. Januar 2018

 

zu: Ende der GroKo-Sondierungsgespräche

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz kritisiert das Ergebnis der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD in Berlin zur Fortsetzung der GroKo als katastrophal  für Deutschland und fragt sich, warum uns diese 28 Seiten des Einigungspapiers nun als neues Konzept für weitere vier Jahre Groko zugemutet wird, wo doch das Meiste des Inhaltes der Vereinbarungen in den vergangenen Jahren hätte locker abgearbeitet werden können.

 

„Es ist der politische Selbstmord der Altparteien aus der Angst vor dem politischen Tode der die am Ende ihrer politischen Karriere befindlichen Merkels, Seehofers und Schulzens in ein Bündnis treibt, was von Merkel und Schulz seit dem 24. September 2017 kategorisch ausgeschlossen wurde“, so Thomas Jürgewitz, und weiter „letztlich eine Notgemeinschaft der Verlierer und Gescheiterten, die das Siechtum der Altparteien weiter beschleunigen wird!“

 

Nach dem Wahldesaster der Groko-Parteien hieß es, die SPD sei nicht mehr koalitionsfähig und Schulz träte nie in eine Regierung Merkel ein – nun soll dieser Bürgermeister aus Würselen Außenminister werden!

 

Thomas Jürgewitz stellt fest: „Das ist die soziale Gerechtigkeit – für Martin Schulz!“

 

Frau Nahles sagte, man sei an die Schmerzgrenze bei den Verhandlungen gegangen – „stimmt, nicht nur wenn wir an einen Außenminister Schulz denken“, erklärt Thomas Jürgewitz zum „Ende“ der Sondierungen!

 

„Aber“, so der stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz, „es gab auch positive Ergebnisse, denn die AfD saß mit am Verhandlungs-tisch!“

 

Ohne die AfD und die unterschwellige Drohung mit Neuwahlen wären weder eine Obergrenze bei Flüchtlingen, die sich nun „Belastungsgrenze“ nennt, noch die Fortführung der Aussetzung des Familiennachzuges für sog. Flüchtlinge in die Vereinbarungen gelangt!

 

„Die Angst vor der AfD ist greifbar : Der CSU-Bundestagsvizepräsident Peter Friederich hatte schon angekündigt einem AfD-Antrag zur weiteren Aussetzung des Familiennachzuges zuzustimmen“, erläutert der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende das Trauma der GroKo!

 

Die Groko hat auf den politischen Druck der AfD reagieren müssen und ihre ideologische verblendete Begeisterung für die Willkommenskultur, die jetzt Familiennachzug heißt, gegen ihre eigene Überzeugung umgedeutet und mit einer „Belastungsgrenze“ verbrämt , letztlich, damit das Projekt 18 der AfD ( AfD über/SPD unter 18%) nicht schon in Kürze Realität wird.

 

„Daß die Sozis dabei ihre Herzblutthemen Bürgerversicherung und höherer Spitzensteuersatz geopfert haben, spielt in diesem Überlebens-kampf keine Rolle mehr“, so Thomas Jürgewitz. „Opposition ist eben Sch……!“ wie ein Altsozi schon feststellte, Regieren rettet Pfründe, da sind politische Überzeugungen nur Ballast!

 

Und Lügen haben gerade in der Politik sehr kurze Beine! So wundert es nicht, daß die o.g. Versprechungen des „nie wieder GroKo“ allein schon in der Anrede Seehofers vom „lieben Martin“  ad absurdum geführt werden, dem neuen Duzfreund und erbitterten Feind aus dem Wahlkampf!

 

„Klatschen“ für Martin – wie war das wohl gemeint?“, fragt sich nicht nur Thomas Jürgewitz!

Der ungebrochene Weg zur SED 2.0

So sieht es also aus, wenn Wahlverlierer die Zukunft planen!

Nichts als ein „weiter so“, aneinandergereihte, völlig inhalts- und perspektivlose Worthülsen zum Verbrämen der Ergebnislosigkeit. Was wäre auch anderes zu erwarten gewesen! Dieses GroKo (Großes Ko….) wird nicht eines der drängenden Probleme dieses Landes lösen. Ich halte es so lange mit einem alten deutschen Bonmot: Es muss erst einmal schlechter werden, bevor es besser werden kann!

Bleibt zu hoffen, daß zu den nächsten Wahlen genügend Deutsche erwacht sind, und diesem Spuk endlich ein Ende bereiten.

 

Frank Magnitz, MdB

-Sprecher-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

AfD-Landesverband Bremen +++Presseerklärung+++ zum Brandanschlag vom 27.12.17 auf einem Firmengelände in Gröpelingen

AfD-Landesverband Bremen

+++Presseerklärung+++

zum Brandanschlag vom 27.12.17 auf einem Firmengelände in Gröpelingen

 

In der Nacht des 27.12.2017 hatten Kriminelle aus dem linken Spektrum in Bremen Gröpelingen einen Sattelzugschlepper in Brand gesetzt. Dabei nahmen die Täter billigend in Kauf, daß ein möglicherweise in der Kabine schlafender Fahrer, getötet oder zumindest schwer verletzt werden würde. Kaum eine Woche später hat diese menschenverachtende linke Chaoten Truppe ein weiteres Fahrzeug, dieses Mal einen in Walle abgestellten PKW, durch Brandlegung vernichtet.

Innerhalb kürzester Zeit ist dies der vierte Anschlag in Bremen, bei dem Fahrzeuge zerstört wurden. Erinnerungen an Hamburger Verhältnisse im Umfeld der G-20 Gipfels drängen sich auf!

Diese Taten müssen schnellstens aufgeklärt werden!

Neben der lautstarken und vernehmlichen Ächtung dieser linken Terrorgruppen durch die Politik, muß endlich konsequent die Subventionierung des Unterstützerumfeldes dieser Kriminellen beendet werden! Soll doch, analog zur Hamburger Roten Flora in Bremen ein sogenanntes „Kulturzentrum“ durch die Überlassung des Hochbunkers an der Hans-Böckler-Allee an das „Zuckerwerk“ geschaffen werden. Damit stellt man der Unterstützerszene krimineller linker Terrorhandlungen endgültig, neben dem schon zur illegalen Nutzung überlassenen ehemaligen Sportamt, das ultimative Logistikzentrum zur Vorbereitung und Organisation weiterer, schwerer Terrorstraftaten zur Verfügung. Wir fordern Politik und Verwaltung auf, von diesem Plan sofort Abstand zu nehmen.

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat zur Aufklärung dieser abscheulichen Tat eine Belohnung von 3.000,00 Euro zur Ergreifung der Täter ausgesetzt.

Wir begrüßen diese Maßnahme ausdrücklich und setzen  für sachdienliche Hinweise auf die Täter seitens des AfD Landesverbandes weitere 3.000 Euro Belohnung aus eigenen Mitteln aus.

Sachdienliche Hinweise, die garantiert vertraulich behandelt werden, bitte an  lkw-info@afd-bremen.de

Mehr Gewalt durch Flüchtlinge! Nicht alle über einen Kamm scheren?

 

 

LANDESVERBAND BREMEN

 

 

 

Presseerklärung 2/18 vom 6.Januar 2018

 

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz nimmt in einer Presseerklärung zu den Erkenntnissen und Folgerungen des Kriminologen Christian Pfeiffer zur Kriminalität von Asylbewerbern, die in den letzten Tagen von den Medien verbreitet wurden, wie folgt Stellung:

 

 

Mehr Gewalt durch Flüchtlinge! Nicht alle über einen Kamm scheren?

 

Pfeiffers Feuerzangenbowle für kriminelle Ausländer!

 

Die unkontrollierte Massenzuwanderung fliegt den Schreibtischtätern der Willkommenskultur und ihren Kollaborateuren der Sozialindustrie immer mehr um die Ohren.

 

Eines ihrer bekanntesten Gesichter Christian Pfeiffer, Pfeiffer mit drei Eff, seines Zeichens selbsternannter Kriminalitätsforscher und ehemaliger SPD-Justizminister aus Niedersachsen, fördert für seine Auftraggeber aus Politik, Medien und Sozialindustrie immer wieder ähnliche Ergebnisse seiner „Forschungen“ zutage wie „unsere Freunde“ von der Bertelsmannstiftung.

 

Nun stellt er doch tatsächlich fest, daß die Kriminalität durch Ausländer oder  Flüchtlinge seit 2015 deutlich gestiegen ist! Die AfD hat dieses schon seit mindestens 2015 benannt und durch Statistiken belegt!

 

Die Behauptung der Altparteien und der Medien, daß die Willkommenskultur  keine Einwanderung in die Kriminalität in Deutschland darstellt, muß nun also selbst der „Staats-Kriminologe“ Pfeiffer einräumen – auch wenn im Tatort, der heute nichts anderes ist als die Lindenstraße mit politisch korrekten Kommissarinnen, dieser Personenkreis immer noch unterrepräsentiert ist, weil es politisch nur korrekt sein kann, daß der Täter Deutscher und das Opfer ein sog. Migrant ist!

 

Pfeiffer relativiert aber gleich:  Asylbewerber begehen angeblich nicht öfter Straftaten als Deutsche!

 

Überdurchschnittlich hoch ist ihr Anteil an den Tatverdächtigen aber (er schreibt tatsächlich) nur bei gefährlicher Körperverletzung, Mord, Totschlag, Vergewaltigung und sexueller Nötigung! 

 

Aber Herr Pfeiffer, genau darum geht es!

 

Die islamische Radikalisierung kommt bei ihm erst gar nicht vor, er verkennt völlig, daß dieses unter Moslems oft ein gleitender Übergang ist!

 

Pfeiffer suggeriert uns, daß er differenzierte Erklärungen abgibt, weil die Tätermuster zeigen, dass insbesondere diejenigen ohne Bleibeperspektive besonders häufig in der Liste Verdächtiger auftauchten. Zudem sind junge Männer besonders häufig straffällig.

 

Was folgert Pfeiffer daraus?

 

Die Forscher sprechen sich für den Familiennachzug aus, zur Prävention von Straftaten!

 

Darauf haben wir schon gewartet:

 

Holen wir also noch die Brüder und Onkel dieser Täter, und ihre Mütter und Schwestern, die sich wohl auch kaum integrieren lassen oder dieses wollen, in dieses gelobte Land, wo sich keiner integrieren muß und Zugewanderte sich nur dem Anschein nach an Gesetze halten müssen – weil es die deutschen Vorbilder wie Frau Merkel ja auch nicht tun, um Herrn Seehofer zu zitieren!

 

Wenn 90% der sog. Flüchtlinge, meist junge alleinreisende Männer von über einer Million, also ihre Familie nachholen – und Familien in deren Ethnien haben reichlich Familienangehörige, weil die Familienbande weit reichen, stehen uns weitere Millionen von „Einwanderern“ bevor!

 

Damit glauben Pfeiffer und Co allen Erstes wird dann die Kriminalität in Deutschland gesenkt?

 

Laut Pfeiffer hätten die sog. Flüchtlinge mangelnde Zukunftsperspektiven, daraus leitet sich lt. Pfeiffer ihre Kriminalität ab!

 

Würde sich das aber ändern, wenn weitere Millionen Familienangehörige kämen, ebenfalls ohne Zukunftsperspektive, weil sie weder über eine brauchbare Schul- noch Berufsausbildung verfügen, wie diejenigen, die schon angekommen sind um den Familiennachzug zu organisieren?

 

Wer soll das glauben Herr Pfeiffer? Stimmt, wir Biodeutschen, weil Sie uns mit ihren Statistiken und Prognosen für dumm verkaufen, in staatlichem Auftrage!

 

Pfeiffer meint, es lohne sich, auf die Ursachen der Migration zu schauen.

 

Ein großer Teil der jungen Nordafrikaner, die in den vergangenen Jahren nach Deutschland kamen, führte schon in den Herkunftsstaaten ein Leben am Rande der Gesellschaft. Es sind, so Pfeiffer, viele Jungen aus zerrütteten Familien darunter, die zum Teil auch schon im Herkunftsland mit dem Gesetz in Konflikt geraten sind.

 

Diese zerrütteten Familien will Pfeiffer nun nach Deutschland holen!

 

Pfeiffer weist in seiner Studie auf eine „importierter Machokultur“ hin, aus Staaten  „die von maskuliner Dominanz geprägt sind“. So richtig, so furchteinflößend.

 

Viele von ihnen hätten, so Pfeiffer, „Gewalt legitimierende Männlichkeitsnormen“ verinnerlicht. Dazu gehörten Prinzipien wie: „Ein Mann, der nicht bereit ist, sich gegen Beleidigungen mit Gewalt zu wehren, ist ein Schwächling.“

 

Pfeiffer meint Untersuchungen belegen aber, dass diese Einstellungen bei jungen Zuwanderern, die in Deutschland die Schule besucht haben, weniger stark verbreitet sind als bei Zuwanderern, die erst als Teenager kamen. Und Schulbildung verhindert Radikalisierung!

 

Wer soll das glauben, außer den pfeifferschen Kriminologen aus Hannover?

 

Die muslimischen Attentäter von 9/11 waren in Deutschland, in Hamburg studierte Moslems – gerade auch die radikalisieren sich! Und sie waren nicht die einzigen „studierten Islamisten“ die ihrem Propheten folgten – bis in den Tod!

 

 

Herr Pfeiffer, was sollen all die Machos aus den muslimischen Staaten hier, das sind keinesfalls Bürgerkriegsflüchtlinge mit Asylanspruch in Deutschland! Deutschland ist nicht zuständig , zuständig sind die Herrscher ihres meist muslimischen Staates, zuständig gern auch die der reichen muslimischen Ölstaaten, nur diese sind zuständig ihnen Bildung zu vermitteln und Kriminalität und muslimischen Terror auszutreiben.

 

Diese Leute, kriminelle Ausländer, eine importierte Kriminalität brauchen wir in Deutschland nicht!

 

Fraglich ist allerdings auch, ob wir die Studien des Herrn Pfeiffer oder der anderen  Bertelsmänner der Sozialindustrie benötigen – und wer sie bezahlt?

 

AfD fordert zwischen Bremen und Bremerhaven einen zweiten Gleiskörper mit zwei Gleisen!

PRESSEERKLÄRUNG   1/18                                     3. Januar 2018

 

 

Um die Leistungsfähigkeit des Güterverkehr für die Häfen in Bremerhaven zu gewährleisten und zugleich eine moderne S-Bahnverbindung sowie bessere Fernbahnverbindungen zu schaffen, fordert der AfD-Landesverband Bremen einen zweiten Gleiskörper zwischen Bremen und Bremerhaven, damit Güter- und Personenzüge getrennt voneinander zuverlässig ihre Kunden bedienen können.

 

Der stellvertretende AfD- Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz  fordert die Verantwortlichen in der Bremische Bürgerschaft,  namentlich die SPD-Politiker Günthner und den SPD-Bundestagsabgeordneten Schmidt, aber auch das BLG-Aufsichtsratsmitglied Oberbürgermeister Grantz auf, sich endlich für einen Ausbau der Bahnstrecke von Bremen nach Bremerhaven einzusetzen.

 

Aus Sicht von Thomas Jürgewitz wurde dieses bereits bei den Planungen des Containerhafens in Bremerhaven vor  über 30 Jahren von den SPD-Verantwortlichen sträflich unterlassen.

 

„Hätten wir heute eine leistungsfähige Bahnverbindung  nach Bremen wäre uns der Hafentunnel und viele schädliche Umwelteinflüsse durch LKW’s erspart geblieben und Bremen und Bremerhaven wären bei einem leistungsfähigen Bahnpersonenverkehr endlich zusammengewachsen“, so Thomas Jürgewitz.

Alles Gute im Neuen Jahr! Aber „Die Angst geht um“! Ursache „Muslimische Männerhorden“

 

Deutschland zum Jahresbeginn 2018:

 

Die Angst geht um – in der Stadt, im Land, auf Festen und im persönlichen Umfeld – wenn wir auf bestimmte Personengruppen treffen!

 

Die Morde von Asylbewerbern in Freiburg und Kandel: Bedauerliche Einzelfälle oder das Ergebnis von eingewanderten „Muslimische Männerhorden“?

 

Darf man sich als Deutscher überhaupt noch öffentlich dazu äußern, oder gilt das Grundgesetz und der §130 des Strafgesetzbuches (Volksverhetzung) nur noch zugunsten von Ausländern?

 

Beatrix von Storch ist nun vorübergehend der Zensur unseres Propagandaministers anheim gefallen, nachdem sie Araber als „barbarische, muslimische, gruppenvergewaltigende Männerhorden“ bezeichnet hatte.

 

Ausschlaggebend waren die Neujahrsgrüße der Polizei in Köln/Leverkusen an „unsere“ arabischen Neubürger:


تتمنى الشرطة في كولن لجميع الناس في منطقة كولن وليفركوزن والمدن الأخرى إحتفالاً سعيد

 

„Was zur Hölle ist in diesem Land los? Wieso twittert eine offizielle Polizeiseite aus NRW auf Arabisch. Meinen Sie, die barbarischen, muslimischen, gruppenvergewaltigenden Männerhorden so zu besänftigen?“, schrieb von Storch.

 

Dazu auch unsere AfD-Fraktionsvorsitzende Alice Weidel am Montag: „Das Jahr beginnt mit dem Zensurgesetz und der Unterwerfung unserer Behörden vor den importierten, marodierenden, grapschenden, prügelnden, Messer stechenden Migrantenmobs, an die wir uns gefälligst gewöhnen sollen. Die deutsche Polizei kommuniziert mittlerweile auf Arabisch, obwohl die Amtssprache in unserem Land Deutsch ist.“ (dpa)

 

Die Aufregung in den Medien über von Storch und Weidel ist allgegenwärtig – wie war das aber mit dem Mord an dem 15 jährigen deutschen Mädchen am 28.Dezember 2017 in Kandel: abgestochen von einem unbegleiteten Flüchtling in einem Drogeriemarkt?

 

Die Berichterstattung der „freien“ Medien lief wieder schleppend und unwahrhaftig an: in den Mitteilungen am ersten Tag fehlte zumeist, wie in der Nordsee-Zeitung, jeglicher Hinweis auf den ausländischen, hier afghanischen Täter, auch am zweiten Tag wir kolportiert, daß es sich um einen minderjährigen, 15 jährigen unbegleiteten Flüchtling (UMA) handelt.

 

Daß dieser aber kaum mehr minderjährig ist – einige sprechen gar von einem Lebensalter von 33 – wird, wie bei allen sog. UMA’s unterschlagen, das Beispiel zuvor war der Mörder von Freiburg!

Heute nun, gibt die saarländische Ministerpräsidentin Kramp-Karrenbauer

zu, daß bei Untersuchungen der UMA’s im Saarland mind. 33% keine Minderjährigen mehr waren.

 

Die AfD hat immer behauptet, das gerade hier betrogen wird und systematische Untersuchungen dieses Personenkreises gefordert.

 

Von SPD/Grün/Links-Ländern wird eine solche Untersuchung zudem vehement abgelehnt!

 

Ein UMA kostet den deutschen Steuerzahler mind. 60.000€ pro Jahr, z.Zt. sollen sich 65.000 UMA’S in Deutschland aufhalten, Kosten somit 3.9 Mrd € pro Jahr!

 

Statt diese Leute erst gar nicht ins Land zu lassen, oder sie „ihrem“ Staat zur Erziehung zurückzuübereignen, führen Staatsfehler zu Mord und Totschlag durch sog. Zugewanderte, alltäglich in Deutschland, alltäglich auch das Staatsversagen, denn sonst wäre es u.a. nicht zu den Terroranschlägen und Morden von Berlin, Freiburg und Kandel gekommen: die Behörden waren jeweils im Vorfeld über die Gefahrenlage im Bilde!

 

Alexander Gauland:“ Die katastrophale Kombination aus offenen Grenzen und Behördenversagen ist tödlich für unsere Gesellschaft“!

 

Die Afghanen stellen mit 38% den größten Anteil unter den UMA’s – ein langer Weg vom Hindukusch nach Deutschland, wie die das wohl geschafft haben?

 

Wie hätten die Schlagzeilen gelautet, wenn das Mädchen in Kandel Afghanin gewesen und von einem Biodeutschen geschlachtet worden wäre, wie hätten die Schlagzeilen gelautet, wenn die Täter der folgenden Aufstellung Deutsche oder „weiße“ Europäer gewesen wären?

 

Hier zum Schluß eine kleine unvollständige Auflistung aus 2017 von Angriffen „unserer“ neuen Mitbürger auf „uns“ :

 

 

2017 – (entnommen den Presseberichten)

Deutschland:

Silvester 2017 :Bremen  3 Türken (35,24,15) töten 15-jährigen Syrer, prügeln ihn tot , mit vollen u.a. Whiskyflaschen: schwere Hirnblutungen, zertrümmerte Gesichtsknochen, Unterkieferbruch –

 

März : Axtattentäter von Düsseldorf : Asylant a.d. Kosovo seit 2009, Aufenthalt

             gestattet aus humanitären Gründen

             Essen : Evakuierung Einkaufzentrum wg Terroranschlagsbedrohung  d. IS

 

14.7.  2 dt Frauen wurden am Strand von Hurrgarda von Islamist mit Messer erstochen

15.7.  Schorndorf, Asylanten sex. Übergriffe an mind  4 Frauen, Gewalt gegen  Polizei

28.7. Hamburg :1 Mann (50) ermordet, 7 Verletzte, Messerangriff im Supermarkt,Täter (26),  ausreisepflichtiger Asylbewerber, geboren in VAE, Staatsangehörigkeit angebl ungeklärt, galt den Behörden – wie Amry – als Gefährder! Ala-uakbar Rufe bei derTat!

30.7. Konstanz, Iraker (34), der schon durch div Delikte aufgefallen ist, erschieß mit Maschinenpistole in Disco 1 Mann + verletzt 3 schwer, schießt wahllos i d Menge

 

28.11. Cuxhaven : syrischer AsylBW fährt vor Disco in Menschengruppe , 7 Verletzte

 

Europa:

TY: Instanbul Silvester 16/17 :islam. Terroranschlag in Disco 37 Tote

GB: 22.3. London Amokfahrt eines Islamisten: 4Tote, 40 Verletzte

Rus:  3.4. St.Petesbg: islam.Bombenatt: 14Tote, 49Verletzte

F: 20.4. Paris Islamist schießt auf Polizei: 1Toter

GB: 22.5. Manchester Stadion Selbstmordatt. : 22 Tote, 166 Verletzte

GB: 3.6. LondonBridge : 8 Tote, 48 Verletzte , Auto+Messerattentat

AUS: 30.7. Australien verhindert Anschlag auf Verkehrsflugzeug, 4 Islamisten festgenommen

F: 9.8. Paris : Algerier fährt in Soldateneinheit : 6 Verletzte

ES: 17.8. Barcelona Las Ramblas: Islamisten töten 13Personen (dv 1 deutsch), rd 100 Verletzte

Fin: 18.8.Turku : islam Messerattentat 2 Tote, 6 Verlezte

GB: 15.9. London Terroranschlah U-Bahn 30 Verletzte

USA: 31.10. Manhatten :Usbeke fährt in Menschenmenge: 8Tote

Ägyp: 24.11. Sinai islam. Anschlag auf Moschee: über 300 Tote

Pak: 17.12. Quetta islam. Anschlag auf eine Kirche: 13Tote, 56 Verletzte

 

Jeder möge fehlende Ereignisse ergänzen und inder Hoffnung verbleiben, das sich soetwas 2018 nicht wiederholen möge!

 

In diesem Sinne : Ein Frohes Neues Jahr – und geben Sie auf sich acht!

 

Thomas Jürgewitz

+++Pressemitteilung+++ Brandanschlag der Linksextremen in Gröpelingen

+++Pressemitteilung+++
In der Nacht zu Mittwoch wurde auf einem Firmengelände in Bremen-Gröpelingen ein LKW in Brand gesetzt. Der Sachbeschädigung nicht genug wurde dabei das Leben eines Fahrers, der in einem danebenstehenden LKW schlief, mutwillig in Kauf genommen. Dieser wurde zum Glück rechtzeitig wach und konnte sich und sein Gespann in Sicherheit bringen.
Ein Bekennerschreiben auf der linksextremen Internetplattform Indymedia ließ nicht lange auf sich warten, die Begründung für den politisch motivierten Anschlag: eine vermeintliche rechte Gesinnung der Firma und ihrer Angestellten.
Wir von der AfD Bremen und unser Bremer MdB Frank Magnitz verurteilen diese linksextreme Schandtat aufs Schärfste!
Leider ist dieses feige Attentat kein Einzelfall. Die Liste linker politischer Gewalt im Land Bremen ist lang: zerstörte AfD-Wahlplakate, AfD-Wahlstände, die nur unter Polizeischutz möglich sind, Beiratsmitglieder, denen für ihre kritische Position zu linken Wunschprojekten wie dem Zuckerwerk das Auto angezündet wird, und die über allem schwebende ständige Androhung von körperlicher Gewalt. Das ist nichts anderes als linker Terror und muss auch als solcher benannt werden.
Umso beschämender erscheint in diesem Kontext die Berichterstattung seitens der Bremer Medien. Von buten un binnen bis zum Weser-Kurier sträubt man sich das Kind beim Namen zu nennen und flüchtet sich in vage Aussagen wie „Bekennerschreiben im Internet veröffentlicht“ oder „Nach einem Bekennerschreiben schließt die Polizei einen politischen Hintergrund nicht aus“. Das Wort „linksextrem“ oder „links“ fällt kein einziges Mal.
Darüber hinaus lässt eine klare Positionierung der restlichen Bremer Parteien anlässlich der grassierenden Gewalt von links weiterhin auf sich warten. Stattdessen wird weggeschaut, geduldet und heimlich befürwortet. Man ist sogar Teil des Problems und bereitet ihm über Vorfeldorganisationen und -initiativen den Nährboden. Der Bremer Infoladen, AfD-Watch Bremen, die Bremer AStAs und das Zuckerwerk, die Liste ließe sich mit solchen „Initiativen“ seitenweise fortsetzen. Es muss in Bremen Schluss sein mit der Hege und Pflege romantisierter linksextremer Milieus!

Benennen Sie die Verantwortlichen!
Positionieren Sie sich jetzt!
Distanzieren Sie sich von diesen Terroristen!
Es müssen Konsequenzen gezogen werden!
Gewalt hat im demokratischen Meinungsstreit nichts verloren!

Die Qualitätspresse hat ein Problem : Demokratie ist, wenn der Parteitag entscheidet „Wir müssen leider draußen bleiben“!

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Medien-„kick off“:

 

 

Die Qualitätspresse hat ein Problem : Demokratie ist, wenn der Parteitag entscheidet „Wir müssen leider draußen bleiben“!

 

 

 

Der Landesparteitag der AfD setzt ein Zeichen gegen die Bremer Medien! Die Medien reagieren erwartungsgemäß gallig, die NZ mit ihrem Verdrehungsreporter Donsbach vorneweg! Aber die AfD ist nicht rechter als Herr Donsbach links ist!

 

Die Mitglieder des AfD-Landesverbandes Bremen haben am 10.Dezember mit über 90% Zustimmung beschlossen, keine Medienvertreter zum Landesparteitag zuzulassen – die selbsternannte vierte Gewalt blieb draußen – aber warum nur sind die AfD-Mitglieder so schlecht auf die „Qualitätsmedien“ zu sprechen?

 

Die einfache Antwort: weil es an der Qualität und der journalistischen Objektivität mangelt, oder diese gar nicht vorhanden ist – bei der AfD ist man holt jeglicher journalistischer Tugend, die eben eine gute Presse auszeichnet. Da werden peinliche Figuren wie Heinrich Rauch und Peter Scharlau begierig aufgegriffen, die in der Partei nicht einmal mehr auf der Reservebank sitzen, deren verquaste Ansichten aber ohne Nachfrage beim AfD-Vorstand – weder vor, noch während, noch nach dem Parteitag – als Wahrheiten kolportiert! Fake News are Good News ist das Motto unserer Lokalorgane, DDR-Light – sucht das NEUE DEUTSCHLAND noch Personal?

 

Die zweifache Antwort: wenn der Schreiber Jan Oppel im Weserkurier immer wieder bewußt falsche und nicht recherchierte Berichte über die AfD verfaßt, um einzig der Partei und ihren Mitgliedern zu schaden, oder der „indoor“-Chef der NZ, Gert Meier, sich an Sicherheitsabsprachen nicht hält und vorab den Veranstaltungsort benennt, den selbst die AfD-Mitglieder erst später erfuhren, ist jegliche Vertrauensgrundlage zur Presse gestört.

Wenn ein Presseorgan mit der Sicherheit der Mitglieder, der Mitarbeiter des Veranstaltungslokals und letztlich der Polizei spielt, stellt sich zumindest der verantwortliche Redakteur als Sicherheitsrisiko dar – Danke an Herrn Meier!

 

Die dritte Antwort : wenn die Medien nahezu unisono mit vorgefaßten Schlagzeilen über den Bundesparteitag der AfD berichten, der dem tatsächlichen Verlauf völlig widerspricht, ja dann,

 

ja dann macht es eben keinen Sinn die Medien zu einer AfD-Veranstaltung zuzulassen, da diese Vertreter der selbsternannten vierten Gewalt sowieso nur das schreiben, was sie völlig unabhängig von dem tatsächlichen Geschehen einer AfD-Veranstaltung ihren Lesern und Zuhörern als ihre Meinung überbringen wollen.

 

Da gilt dann das Schild : „Wir müssen leider draußen bleiben“, auch der Metzger hat gute Gründe!

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