Türkischer Honig – der nicht-so-deutsche Türke Yücel und die SPD-Waffenlobby – Mit dem Doppelpaß in den türkischen Strafraum

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zu dem wie die WELT ihn entschuldigt „idealistischen Satiriker“ Dennis Yücel und dem grundsätzlichen „Osmanenproblem“:

Nun ist er also nach einem Jahr aus türkischer Untersuchungshaft entlassen worden, heimgekehrt mit dem Regierungsflieger in sein „geliebtes“ Deutschland, der Stern am Journalistenhimmel, der neue Guru der gutmenschelnden Medienzunft – auf direktem Wege in die Talkshows, dem Karlspreis, wie Martin Schulz, oder dem Friedensnobelpreis, wie Obama, und eben auch ganz ohne eigene Leistung!

Alice Weidel dazu: „Wenn die Medien heute berichten, der ‚deutsche Journalist‘ Deniz Yücel sei freigelassen worden, dann sind das gleich zwei Fakenews in einem Satz.“ Yücel sei „weder Journalist noch Deutscher“

Natürlich möchte niemand in einem türkischen Gefängnis sitzen! Aber wenn jemand sich nicht entscheiden will, ob er Türke oder Deutscher sein will, kann das schon passieren, wenn Erdogans rechtsradikale AKP diesen Yücel, der offensichtlich Deutschland genau so liebt wie Erdogan, als Landsmann sieht.

Pech gehabt, und eine Warnung an alle die der den Doppelpaß im türkischen Strafraum spielen!

Wie glücklich sind nun all die Gutmenschen, die sich ein Jahr lang für ihn eingesetzt haben! Und die anderen Deutschen, die Normalen, gar die Dunkeldeutschen, das Volk?

Diesen anderen Deutschen sagte dieser Doppelpaßtürke folgendes: “Der baldige Abgang der Deutschen aber ist Völkersterben von seiner schönsten Seite“! Das ist natürlich keine Volksverhetzung – aber umgekehrt, wenn jemand den Deutschen durch den Türken ersetzt hätte sicherlich!

Und Yücel wäre der erste, der das angezeigt hätte! Dieser Yücel wünschte zudem in einer Zeitungskolumne Thilo Sarrazin einen Schlaganfall!

Buchautor Thilo S., den man, und das nur in Klammern, auch dann eine lispelnde, stotternde, zuckende Menschenkarikatur nennen darf, wenn man weiß, dass dieser infolge eines Schlaganfalls derart verunstaltet wurde, und dem man nur wünschen kann, der nächste Schlaganfall möge sein Werk gründlicher verrichten“

Das sollte mal ein AfD-Politiker von der Köterrasse über einen Gutmenschen sagen, da wären die ganzen Slomkas aber hyperventiliert!

Alice Weidel dazu, „ein unser Land regelrecht hassender ,Journalist‘, der nicht nur einmal die Grenzen des guten Geschmacks verließ, sollte eigentlich keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzen. Jemand, der Thilo Sarrazin einen zweiten Schlaganfall wünschte, damit dieser sein ‚Werk gründlicher verrichte‘, ist kein Journalist“.

Für Siggi Gabriel ist Yücel ein „Deutscher Patriot mit ausländische Wurzeln“! Für seine „Verdienste“ als Journalist bei der linksradikalen TAZ bekam Yücel bereits 2011 den linken Tucholsky-Preis für (linke) literarische Publizistik verliehen .

Nochmal Alice Weidel: Den „antideutschen Hassprediger Deniz Yücel als Journalisten zu bezeichnen, ist geradezu grotesk“.

Aber dieser tolle Journalist, dieser Haßprediger der linken Szene, der, man glaubt es kaum bei seiner Einstellung, zuletzt bei der WELT, also beim erzkonservativen Merkel-Medienverdreher SPRINGER angestellt war , ist nicht das einzige Problem, was Deutschland mit der Türkei unter Erdogan hat.

Wie viele Panzer war uns dieser Yücel wert, unserem Nochaußenminister und Waffenlobbyisten? Nun sorgt noch Erdogan dafür, daß wir diesen gescheiterten SPD-Politiker als Chefdiplomaten behalten müssen – toller Erfolg auf ganzer Linie : der Eine kommt wieder, der Andere bleibt und …….Waffen in Krisenregionen? Niemals! Wie verlogen ist eigentlich die Regierungspolitik?

Außer man muß einen linken Journalisten mit Migrationshintergrund und Doppelpaß raushauen, der durch eigene Dummheit Erdogan ins Netz gegangen ist. Dafür werden nun also mit deutschen Panzern die Kurden plattgemacht! Ein diplomatischer Erfolg der SPD, keine Frage!

Panzer und andere Güter an diese Erdo-Türken also, die uns nicht nur als Köterrasse beleidigen und die türkische Demokratie zur osmanischen Diktatur geknechtet haben!

Offensichtlich können die Türken mit Merkel und Co alles machen, „unsere“ Politiker sind da nicht nachtragend und die Rautenfrau wird den Diktator aus Ankara in Kürze empfangen, trotz aller persönlichen Beleidigungen gerade gegen Merkel! Der Türken-Adolf hat das bereits angedroht! Und sicher will er auch wieder zu „seinen“ Türken in Deutschland sprechen: Völker hört die Signale!

Dann erpreßt er Deutschland wieder mit seinen „Landsleuten“, türkische Integration ist türkische Implementierung in den deutschen Staat – man könnte auch Organverpflanzung sagen, nicht nur das Organ Ditib ist schon eingesetzt und breitet sich aus im Staatskörper, und die deutsche Politik hat es nicht gemerkt ,oder, was wahrscheinlicher ist, bewußt weggesehen!

Zum Auftakt demonstrieren die AKP und Ditib-Türken gerade in Deutschland in vielen Städten für die Unterstützung im völkerrechtswidrigen Krieg der Türken in der syrischen Region Afrin. Dabei wäre die Unterstützung vor Ort viel effektiver – und befreiend für Deutschland!

Und nun kommt der Terrorist Özdemir um die Ecke! Nein, nicht für uns der Terrorist, auch wenn wir bis heute nicht genau wissen auf welchen Ticket dieser Lufthansa-Bonus-Meilenflieger unterwegs ist?

Özdemir schwingt sich zum größten Erdogangegner auf! Glaubhaft? Grün, deutsch, staatstragend? Eher Taktik, auch weil es zum Glück für Deutschland bisher nicht zum Außenminister mit Migrationshintergrund gereicht hat!

Der größte Fehler der Adenauer-CDU war, ab 1961 Türken als Gastarbeiter ins Land geholt zu haben. Wie wir schon lange erkennen konnten, gab es einzig mit einer Gastarbeiternation Probleme in Deutschland, auch weil es eben keine homogene Nation ist.

Die nationalen Probleme, der Haß, fast der Krieg, so wie zwischen Türken und Kurden geführt wurde mitgebracht und wird hier seit Jahrzehnten ausgetragen! Und es wird immer schlimmer, AKP-Türken gegen Gülen-Türken, Graue Wölfe , türkische Rocker die sich Osmanen nennen, die Kurden mit der PKK – und dann sind da die gutintegrierten Türken die unter all diesem leiden müssen und von unserer Polizei gegen ihre (ehemaligen) Landsleute geschützt werden müssen.

Als Fazit ist festzustellen:

Die Türkei hat mit unseren Werten nichts mehr zu tun, spätestens seit Erdogan bewegt sie sich unaufhaltsam von Europa und seinen Werten fort.

Was also tun, wie können wir unser Osmanenproblem lösen?

Die Türkei ist in EU und Nato völlig fehlt am Platz, sie gehört nicht zu Europa, zur westlichen Welt. Sie will das auch gar nicht mehr, der Pascha will zurück zum osmanischen Reich – lassen wir ihn, solange er sich auf Asien beschränkt.

Aber auch die Erdogan-Jünger in Deutschland und Europa sollten zu ihrem Führer zurückkehren, in das gelobte Land in Kleinasien. Und auch die Kurden sollen in Kurdistan für ihre Freiheit kämpfen – Kurdistan in Deutschland wollen wir nicht.

All das ist auch notwendig, damit die seit langem bei uns gut integrierten türkischstämmigen ohne Kopftuch endlich befreit sein können von innertürkischen Konflikten auf deutschem Boden, denn diese Menschen sind tatsächlich für uns eine Bereicherung, wenn sie unsere Leitkultur angenommen haben und dieses als Fortschritt in ihrem Leben sehen.

Und was machen wir dann mit unsere Gutmenschenjournalisten, diesen Superslomkas, wenn sie mit dem Yüceljubel fertig sind?

Wir empfehlen : Urlaub in der Türkei, und bleibt bitte recht lange in diesem sonnigen Land! Ändert gerne dort die Verhältnisse, verschont uns mit eurer bunten Vielfalt, uns reicht schwarz-rot-gold – Blau steht uns auch gut!

„Merkel hat fertig – eine politische Hülle mit Raute in Pastellfarben!

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zur Merkeldämmerung : Kanzlerdemenz!

Merkel hat fertig – eine politische Hülle mit Raute in Pastellfarben!

Merkel droht dem deutschen Volke mit weiteren vier Jahren der Herrschaft des Unrechts! Macron ist über das Ergebnis der Fusionsverhandlungen von CDU und SPD begeistert – in Deutschland außer Merkel offensichtlich kaum jemand!

Der frühere Unionsfraktionsvorsitzende Friedrich Merz (CDU) sagt dazu: „Wenn die CDU diese Demütigung auch noch hinnimmt, dann hat sie sich selbst aufgegeben.“

Die CDU hat sich von den Roten erpressen lassen und mit ihren fünf Ministern nur noch zweitklassige Ämter für Wirtschaft, Verteidigung, Landwirtschaft, Gesundheit und Bildung rausgehandelt. Merkel dazu: „Daraus kann man Politik machen.“

Es fragt sich aber: Welche Politik soll das sein, da die SPD die Kernministerien erpreßt hat, der gesamte Koalitionsvertrag eine SPD- Handschrift trägt, und man inzwischen auf vielen Politikfeldern gar nicht mehr weiß, wofür die Union eigentlich inhaltlich steht? Und nun das Postengeschacher in dieser Bauernpartei, in dem sich die inhaltliche Misere gerade dieser Merkel-CDU ausdrückt.

Der CDU-Abgeordneten Olav Gutting sagt dazu:„Puuuh! Wir haben wenigstens noch das Kanzleramt“

Genau, und einzig darum geht es Merkel und ihren Einflüsterern um Altmaier in der CDU: Und wenn es doch noch am Votum der SPD-Mitglieder scheitert? Dann ginge Angela Merkel zum Bundespräsidenten, der müsste dann ja jemanden für die Kanzlerschaft vorschlagen meint Merkel und – „dann stünde ich zur Verfügung“, sagt die Rautenfrau.

Für die Kanzlerschaft wähnt sie sich in einer historischen – quasi königlichen Mission, Angela Merkel opfert dafür gerade sogar ihre eigene Partei. Das Land, Deutschland hat die Regentin ja bereits geopfert!

Sie klammert sich aber weiter an die Macht und will nun ihre CDU-Minister verjüngen – indem auch unter 60-jährige eine Chance auf ein Ministeramt erhalten sollen!

Meint sie die Leute in Altersteilzeit, oder gar noch jünger? Wo ist der Kurz-Macron der CDU? Fehlanzeige!

Kanzler-Demenz hatten schon ihre Vorgänger Adenauer und Kohl, ihre Zeit war lange schon abgelaufen. Weil Kohl sein Ende nicht wahrhaben wollte, sich für unersetzlich hielt, hatte Merkel ihn weggeputscht.

Oder sind es ihre Ost-Vorbilder Ulbricht und Honnecker, die auch bis zuletzt das Lied der politischen Lethargie auf den Kommunismus sangen? Es ist ja bis heute nicht geklärt, wie nah sich die FDJ-Führerin Angela und der FDJ-Chef Erich eigentlich waren, und welche Politik Merkel in der CDU heute – für wen – macht? DDR-Light?

Merkel steht also für vier weitere Schadensjahre in der Schadensklasse XXL zur Verfügung……blüh zum Wohle deutsches Vaterland!!

Und dann mit den Figuren Altmaier, der in der Pfalz gescheiterten Weinkönigin, der runtergewirtschafteten Verteidigungsministerin ohne Schiffe und Panzer, Hermann G. als Bildungsminister, wo die Bildung nicht nur im Argen sondern die Hoheit bei den Ländern liegt, und einer unbekannten Gesundheitsministerin Widmann-Mauz!

Oh Graus! Das letzte Aufgebot der ehemaligen über 40%-Partei!

Oder muß die Raute nochmals umgestellt werden? Keine Mittel-Ostdeutschen dabei, und Jens Spahn fehlt, der CDU-Messias, der wahrscheinlich das gleiche Verfallsdatum haben wird wie der Heroen vom Guttenberg?

Eine Revolution wird die vierte Kanzlerschaft der Dame aus Wolgast mit Sicherheit nicht werden, das Programm und das Personal der CDU wird sie in dreieinhalb Jahren dorthin bringen, wo die SPD schon seit Jahren ist : mit unter 20% auf den politischen Friedhof. Sterbliche Überreste in einer rautigen, pastellfarbenen Hülle einer ehemaligen Volkspartei – wie die SPD, ohne Volk!

WIR sind das Volk: die Alternative für Deutschland – Made in Germany – Made for Germany!“

Und darauf einen Dujardin Martin! Der kollektive Nervenzusammenbruch der SPD

 

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz kommentiert den Abgesang auf den Heiligen Martin aus Würselen:

 

Das Schulz-Jahr der Sozis ist zu Ende, am 19.3.2017 mit 100% gewählt, am 9.Februar 2018 vom Heckenschützen Gabriel endgültig erledigt! Zwei Rücktritte eines Schulzen in wenigen Stunden! Null, Aus, Ende! Dujardin hat immerhin 38%!

 

Allerdings war es der letzte Dienst, den Gabriel seinen Sozis noch erweisen konnte – aber irgendwie befreiend, für uns alle in Deutschland, der Schulz-Zug ist endgültig auf dem Abstellgleis in Würselen! Gut auch für Würselen, es wird kein Wallfahrtsort für Heilige der SPD.

 

Danke an Siggi, denn dieser Euro-Schulz als Außenminister wäre für Deutschland die größte Katastrophe seit dem 2.Weltkrieg gewesen! Die Eliminierung, die Entstaatlichung und Umvolkung Deutschlands hätte in Schulz umgehend ihren letzten Vollstecker gefunden!

 

„Der Mann mit den Haaren im Gesicht“ (S.Gabriel) aus dem Euro-Dorf Brüssel war von Anfang an völlig überfordert mit „deutscher“ Politik, er hat weder verstanden, wie Deutschland, noch seine SPD-Wähler ticken!

 

Die SPD hat ein Glaubwürdigkeitsproblem, nicht erst seit Schulz, und ein Personalproblem seit Jahrzehnten!

 

Wir erinnern uns „gerne“ an Scharping, Beck, Platzek, Müntefering und Gabriel: unfähige, peinliche Figuren die alle zum Niedergang der SPD beigetragen haben. Und selbst der hochgejubelte Willi Brandt wäre heute aufgrund seiner Alkohol- und Frauenexzesse nicht ministrabel! In Depressionen und Lethargie agierte und regierte eben nicht nur Willi Brandt, schon dieser badete gerne lau (Herbert Wehner)!

 

Schulz nun  hat sich seit Januar zur Geisel seiner eigenen Person gemacht. Wer kategorisch etwas ausschließt, kann nie dahinter zurück ohne seine Glaubwürdigkeit ganz zu verlieren. Das ist Schulz in eindrucksvoller Weise gelungen. Darum war schon im Januar 2017 klar, daß dieser Schulz scheitern wird, denn daß er Kanzler würde war so wenig wahrscheinlich wie Marsmenschen mit SPD-Parteibuch!

 

Schulz hat auch die SPD zur Geisel ihrer eigenen Mitglieder gemacht! Das Ergebnis ist nun nicht der Mitgliederentscheid, sondern der Mitleidsentscheid der Basis für ihre Partei, denn wenn dieser Mitleidsentscheid scheitert, scheitert…….nicht Deutschland, aber die SPD endgültig, sie wird im politischen Kosmos verglühen wie ihre europäischen Schwesterparteien!

 

Und nun nach dem kollektiven Nervenzusammenbruch der SPD deren letztes Aufgebot: G20-Scholz, Propagandaminister Maas gar als Außenminister, Barbara H., die in arabischen Ausland als Mann gesehen wurde, und …….wen haben die Sozis da noch? Richtig Pipi Ba-Nahles, die nun schreiend-vulgär ohne jedes Niveau die Arbeiterpartei ohne Arbeiter führen will!

 

Wenn es quietscht muß geölt werden! Wenn es aber einen Kolbenfresse gegeben hat, ist es meist nicht mehr wirtschaftlich einen neuen Motor einzubauen, was die SPD mit diversen neuen Parteivorsitzmotoren bewiesen hat. Da hilft nur ein neues Auto, ergo, eine neue Partei – gut, daß es diese mit der AfD schon gibt!

 

Schulz: „Die SPD scheue keine Neuwahlen“! Ja, das wärs, Deutschland wartet drauf, eine Regierung , eine Parlament ohne Versorgungsposten für die Sozis, den letzten aber bekommt Martin Schulz ehrenhalber : er wird Präsident des Bundes der Vertriebenen!“

 

 

Die Hafenarbeiter sind sauer! Die AfD kritisiert den Streit der Arbeitnehmervertreter und fragt nach der Position des letzten Hafenarbeiters der SPD!

PRESSEERKLÄRUNG   6/18                                                    29.Januar 2018

zu: BLG-Betriebsrat rüffelt Verdi

 

Die Hafenarbeiter sind sauer! Die AfD kritisiert den Streit der Arbeitnehmervertreter und fragt nach der Position des letzten Hafenarbeiters der SPD!

 

Der stellvertretende  AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz fordert alle Arbeitnehmervertreter von Verdi, der BLG und des GHB auf, gemeinsam gegen prekäre Tarifverträge zu kämpfen und Abstand von der tarif- und gesetzwidrigen Mogelpackung von Sechsstundenverträgen ohne Pause zu nehmen!

 

Die AfD erwartet von den Betriebsräten, daß die Interessen aller Arbeitnehmer im Hafen gewahrt werden und diese nicht unter dem Mantel einer „familienfreundlichen“ Beschäftigung gegeneinander durch die Aushebelung von Tarifverträgen ausgespielt werden.

 

„Soziale Gerechtigkeit, auch von Teilzeitbeschäftigten“, so Jürgewitz, „geht anders!“

 

Thomas Jürgewitz findet es sehr bedenklich, daß einige Betriebs-räte zu Lasten aller  Hafenarbeiter mit der Geschäftsführung der BLG tarifwidrige Vereinbarungen auskungeln, und es erstaunt den stellvertretenden AfD-Landesvorsitzenden um so mehr, daß der selbsternannte letzte Hafenarbeiter der SPD, der Bundestags-abgeordnete Uwe Schmidt, sich hier nicht wie sonst üblich in der Öffentlichkeit medienwirksam positioniert und nicht einmal als Betriebsratsvorsitzender „seinen“ GHB schützen will!

 

„Liegt es vielleicht daran“ fragt Thomas Jürgewitz, „daß Herr Schmidt demnächst als gutdotierter Aufsichtsrat mit den Herren des Vorstandes der BLG – und den Betriebsräten der BLG – an einem Tisch sitzen will?“

 

„So geht Arbeitnehmervertretung bei der SPD heute“ resümiert Thomas Jürgewitz zu Anspruch und Wirklichkeit der sozialen Gerechtigkeit einer ehemaligen Arbeiterpartei!

PRESSEERKLÄRUNG 5/18 23. Januar 2018 Die Alternative für Deutschland zum Ende der SPD (Sondierungsgespräche)

PRESSEERKLÄRUNG   5/18                                                      23. Januar 2018

 

 

Die  Alternative für Deutschland zum Ende der SPD (Sondierungsgespräche)

 

Der stellvertretendes Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zum Ende der SPD (- Sondierungsgespräche) als Realsatire:

 

„Die  Schrei-Pöbel-Dysfunktion, kurz SPD, der Andrea Ba-Nahles wird zum Abgesang auf Martin Schulz-Würselen und ist Ausdruck der Vollverzwergung einer ehemaligen Volkspartei – und ein Schneewittchen der SPD stelle man sich wahrscheinlich auch anders vor…. lieblicher, graziler“, so der AfD-Politiker.

„Die Schreirede der Ba-Nahles vom Wochenende in Bonn bringt die SPD laut der neuesten FORSA-Umfrage noch auf 17%“, stellt Thomas Jürgewitz fest, das Projekt 18% der AfD nähert sich in Riesenschritten seiner Vollendung!

„Das paßt“, so Jürgewitz, „denn auch der Mann aus Würselen, der sich gerade noch Parteivorsitzender nennen darf, rutscht immer weiter ab: von 100% im Januar 2017  auf  59,2% im Dezember 2017 und steht nun im Januar 2018 bei 56,5% – da hilft auch kein schreiender Herzschrittmacher!“

„Wer gibt noch einen Pfifferling auf diesen GröFaZ der SPD der seit Januar 2017 im Blitzkrieg die Kanzlerschaft erobern wollte und nun als Bettvorleger der Rautenfrau aus Wolgast landete“, fragt der stellvertretende Landesvorsitzende?

Jakob Augstein schreibt dazu am 23.1.18 im SPIEGEL:

„Das Ja zur Großen Koalition war ein Nein zur Zukunft der SPD. Die deutsche Sozialdemokratie hat fertig. Früher war sie die Volkspartei des kleinen Mannes. Den Platz wird die AfD einnehmen.

Vor ihrem Sonderparteitag stand die Partei am Abgrund. Nun ist sie einen Schritt weiter.“

Augstein weiter:

„Man muss sich einmal die Reden der beiden SPD-Protagonisten anhören! Die Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles und der Parteichef Martin Schulz haben, ohne es überhaupt zu merken, die ganze hoffnungslose Orientierungslosigkeit der SPD entlarvt.“

Schulz-Würselen sagte: „Andrea, du hast gekämpft wie eine Löwin.“  Sie hat aber vor allem geschrien. Sie hat die Delegierten dauerbebrüllt!

Schulz-Würselen weiter „Gestern hat mich Macron angerufen!“, und Macron wünsche sich sehr, dass die SPD in eine Große Koalition gehe!

Der ehemals Heilige Martin der SPD bemerkte gar nicht, wie absurd gerade diese gut gemeinten Ratschläge waren: In Frankreich ist die Sozialdemokratie mehr oder weniger ausgelöscht. Und gerade Macron hat dazu ganz wesentlich beigetragen.

„Wenn Macron anruft, sollte Schulz entsetzt auflegen: Von den Franzosen lernen heißt für die Sozialdemokratie sterben lernen“ so Augsteins Fazit.

Thomas Jürgewitz folgert daraus:

„Und nun also Ba-Nahles für die Sozis, nachdem der Fixstern Schulz-Würselen innerhalb weniger Monate erloschen ist! Ba-Nahles kennt sich aus, die vermeintliche Hoffnungsträgerin ist eine Person, die über die Jahre immer wieder in Hinterzimmern gekungelt hat. Ba-Nahles war – bisher – am Sturz von gleich drei SPD -Parteivorsitzenden beteiligt: Rudolf Scharping, Gerhard Schröder und Franz Müntefering.“

„Die SPD wird gebraucht. Bätschi… Und das wird ganz schön teuer. Bätschi.“ Und wir werden dann „ordentlich auf die Fresse“ bekommen.

„Ja, es wird in jedem Fall teuer,so überlegt Thomas Jürgewitz, „wenn die Dame mit ihrer Schrei-Pöbel-Dysfunktion (SPD), die in der typischen SPD-Karriere selber nie gearbeitet hat, nach ihrem Politologie-Studium Deutschland führen wird! Einen Führer ohne Führerschein hatten wir aber schon einmal! Aber keinen mit Fäkal-Sprache!“

„Ba-Nahles wird ja auch der Kanzlerin immer ähnlicher…schon optisch…man hat wohl nicht nur den gleichen Schneider oder Stilberater!

Was lief also schief bei ihrer Antiaggressionstherapie“ fragt sich Thomas Jürgewitz?

„Ba-Nahles hatte es ja schon einmal im Bundestag mit der Singtherapie probiert und laut geträllert “ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“ – ob sie dabei lange Pippi-Strümpfe trug ist allerdings nicht überliefert!

Dann fiel sie wieder zurück ins Schreien und Beschimpfen von „professoralen Sesselfurzern“  und dem Bedrohen mit  Schlägen in die Fresse!

Das sollten sich einmal AfD-Politiker erlauben, da gäb es aber von der Presse welche…..“ faßt Jürgewitz zusammen.

„Zur Sache Andrea-Pippi  Ba-Nahles:

Apropos Arbeit : Diese ehemalige Arbeitsministerin war dann doch tatsächlich einmal für ein Jahr bei der IG-Metall beschäftigt – als sie leider einmal kein Bundestags-mandat hatte, wurde sie bei den Arbeitsgenossen geparkt. Sie hat zwar nach ihrem Studium nie gearbeitet, aber die (Weich-)Metaller nehmen offensichtlich jeden zeitweilig gescheiterten Hardcore-Genossen – warten wir es ab, ob es schon das letzte Mal war, daß auch Ba-Nahles vor dem politischen Tod gerettet werden mußte? Sie ist ja erst 47 Jahre, da könnte uns noch einiges an Schrei-Pöbel-Dysfunktionen (SPD) bevorstehen, was einer (Arbeits-)Therapie bei einer Gewerkschaft bedürfen könnte!

Und links? Ba-Nahles ist sie in keiner Weise mehr links. Sie hat nur noch ihre Karriere in Kopf „und Fresse“ und setzt sich dafür auch über alles und jeden hinweg. Die Jusos, ihre Jusos, denen sie ihren Aufstieg bei den Sozis zu verdanken hat, watscht sie einfach ab.“Bätschi“! Stattdessen ist sie – man staune – in der CDU beliebter als in ihrer eigenen Partei und sie mauschelt gern mit dem konservativen Seeheimer Kreis – wenn’s der Karriere dient,

Ba-Nahles eben, gerüttelt, geschüttelt, geschrien!

Und sie macht sich ihre Welt, so wie es ihr gefällt“!

Ein übles Süppchen im Kopf eines rotgrünen Autors….

Ein an die Straßenbahnhaltestelle geschmiertes Hakenkreuz.

Empörung. Medialer Aufruhr. Wertung als rechte Straftat, statistisch zu nutzen.

 

Schwerste Sachbeschädigungen, Vernichtung von Werten, Belastung der Versichertengemeinschaft, Bedrohung und Verlust der körperlichen Unversehrtheit anders Denkender.

Alles mit Ansage und Bekenntnis seitens linker Chaoten.

Mit der billigenden Inkaufnahme der möglichen Vernichtung des Lebens eines jungen Familienvaters erreicht das alles eine neue Dimension.

 

So lange die öffentliche Empörung, der Aufschrei der Medienvertreter, die vorbehaltlose und eindeutige Verurteilung aus den Reihen der Politik ausbleiben und die AfD die einzige gesellschaftliche Kraft ist, die sich diesen Verwerfungen und dem flächendeckenden Verlust der (politischen) Moral kompromißlos entgegenstellt, ist es nur konsequent und begrüßenswert, mit der Auslobung einer weiteren Belohnung zur Aufklärung dieser widerwärtigen Straftaten beizutragen.

 

Herr Michel hingegen, läßt nicht nur die Gelegenheit verstreichen, seinen Kommentar als eindeutiges Bekenntnis zur Demokratie und den Werten, die diese Gesellschaft zusammenhalten, abzufassen, nein, er ist sich nicht zu schade, sich zum Büttel der linken Straftäter zu machen, in dem er infame Unterstellungen konstruiert, mit der Zielsetzung, die AfD möglichst auf die gleiche Stufe mit linken Gewalttätern und potenziellen Mördern zu stellen. Die parallele Handlungsweise zur Staatsanwaltschaft ist als niedrigschwelliges Angebot für Ausstiegswillige oder Personen aus dem Täterumfeld mit Restgewissen gemeint. Genau so wurde es auch begründet, nachzulesen im Bericht auf Seite 8 der gleichen Ausgabe. Wie meint Herr M. eigentlich seine Behauptung, die AfD habe die eine oder andere „Glatze“ bei Parteiveranstaltungen eingesetzt, belegen zu können? Einzig der Wunsch, die Schmuddelecke für die AfD wieder ganz weit auf zu machen, war wohl der Hintergrund für diese verlogene Konstruktion.

Ein jeder möge seine Meinung haben und vertreten. Aber bitte sachlich und ohne Unterstellungen und Diffamierungen.

 

 

Frank Magnitz, MdB

Deutscher Bundestag

Platz der Republik 1

11011 Berlin

 

Quelle: Weser Kurier vom 15.01.2018, Seite 8, Autor: Herr Michel

„Krebsgeschwür Islam“ Das Grundgesetz hat sich bewährt: OLG München erklärt Schmähkritik am Islam für zulässig!

 


 

 

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz hat sich mit einem Urteil des OLG-München zur Schmähkritik am Islam befaßt und predigt wie folgt von der (politischen) Kanzel und nicht vom Minarett:

 

Das Grundgesetz und der Islam – Die Freiheit der eigenen Meinung!

 

Dürfen wir den Islam und alles was damit in Verbindung steht kritisieren? Wie weit geht unser Recht auf Meinungsäußerung unseres Grundgesetzes? Ich lege hier die Betonung auch klar auf „unser Recht“ und „unser Grundgesetz“ – auch wenn das die Gutmenschen verstören sollte

Dieses Urteil ist auch interessant in Hinblick auf das seit dem 1.1.2018 gültige Internethaßgesetz unseres kleinen Bundes-Propagandaministers, darum hier das Verfahren als Anschauungsunterricht für Meinungsfreiheit, mit und ohne Netz, in dem uns Herr Maas gefangen nehmen will!

 

Ausgangspunkt war ein Presseartikel „Völkerverständigung der Islam-Aufklärer“ vom 12.3.2013, in dem der Angeklagte über eine Unterschriftensammlung zum Bürgerbegehren gegen das Islamzentrum in München berichtet hatte. Er schrieb dazu:


„Der Islam ist wie ein Krebsgeschwür, das die (noch) freien Völker dieses Planeten zersetzt und nach und nach mit dem Gift dieser intoleranten, frauenfeindlichen, gewalttätigen, tötungslegitimierenden und machthungrigen Ideologie infiziert.“          Es erfolgten Anzeigen und Anklagen in vier Instanzen:

 

Die Staatsanwaltschaft so das so : „Durch die Aussage ist nicht nur das Grundreht auf Meinungs- sondern auch das der Religionsfreiheit (Art 4 GG) betroffen“  und wollte den Angeklagten unbedingt verurteilt sehen. Das Landgericht München sprach den Angeklagten frei, das Oberlandesgericht München bestätigte den Freispruch in der Revision der Staatsanwaltschaft.

 

 

6.10.2017 Endgültiger Freispruch durch Oberlandesgericht.

 

Der Vorsitzende Richter mit seinen beiden beisitzenden Richterinnen des Oberlandesgerichtes München bestätigte:. Das Urteil des Landgerichtes München auf Freispruch habe Bestand.

 

„Es gehöre zum Recht auf freie Meinungsäußerung, Inhalte des Islams scharf zu kritisieren und als gefährlich für die westliche Welt anzusehen. Es sei die Überzeugung des Angeklagten die  Überzeugung, diese Gefahr bei Nicht-Aufklärung und Nicht-Modernisierung als Krebsgeschwür zu bezeichnen. Die Schwelle zur Schmähkritik sei hierbei nicht überschritten.

Der Zusammenhang dieser Äußerung mit dem Ziel, das Islamzentrum zu verhindern, sei erkennbar, auch hinsichtlich (..) der zugrundeliegenden Veranstaltung. Das Recht auf freie Meinungsäußerung beinhalte auch das Recht, eine Religion zu kritisieren. Die Formulierung sei zwar hart an der Grenze des Zulässigen, aber im Zuge des politischen Meinungskampfes seien auch überspitzte Formulierungen gerechtfertigt und so im Sinne von Art. 5 Grundgesetz gedeckt.“


 

 

 

Zum Verständnis des Prozesses gebe ich hier Auszüge aus dem Revisionsvortrag wieder, die von dem Rechtsanwalt des Beklagten  wie folgt vorgetragen wurden und das Landes- und Oberlandesgericht überzeugt haben:

„ Gegenüber den zeitlos gültigen Tötungsbefehlen einer Religion und den Befehlen zum bewaffneten Kampf darf es keine „Toleranz“ geben, um „den öffentlichen Frieden zu wahren. Das Wegschauen und Appeasement gegenüber solch totalitären Bestimmungen hat in der Geschichte schon des Öfteren zu großen Katastrophen geführt. Man erinnere nur an den National-Sozialismus, der damals auch ein enges Bündnis mit dem hohen islamischen Funktionär Amin Al-Husseini, dem Großmufti von Jerusalem, einging, wobei sich beide die Ähnlichkeit ihrer ideologischen Weltanschauungen gegenseitig bestätigten.

Daher ist es zwingend notwendig, nicht weiter wegzuschauen, sondern die gefährlichen Bestandteile anzusprechen. Mit dem Ziel, dass diese für unwirksam erklärt werden. Daher ist auch die Metapher „wie ein Krebsgeschwür“ als im Sinne von „heilbar“ gedacht. Denn wenn diese gefährlichen Befehle von islamischen Autoritäten für unwirksam erklärt werden, kann das „Krebsgeschwür“ geheilt werden, ähnlich wie durch eine Chemotherapie

 

(..)

 

Der weltweit bekannteste lslamkritiker Hamed Abdel Samad beispielsweise hat in seinen Büchern „Der islamische Faschismus“ und „Der Koran-Botschaft der Liebe, Botschaft des Hasses“ ebenfalls die Notwendigkeit einer Entschärfung des lslams mit allem Nachdruck betont.

Solange die gefährlichen Befehle und die Anweisungen zur Demokratie- und Integrationsverweigerung weiter in Moscheen, Koranschulen und Islamverbänden verbreitet werden, wird dieses „Gift“ weiter in diese Menschen verbreitet, die damit „infiziert“ werden. Dem gilt es unbedingt vozubeugen. Jüngst hat auch der arabisch sprechende Journalist Constantin Schreiber, ausgezeichnet 2016 mit dem Grimme-Preis, mit seinem Buch „Inside lslam“ warnend beschrieben, welch integrationsverweigernde Botschaften in vielen als „harmlos“ geltenden Moscheen in Deutschland verbreitet werden.

 

(..)

 

Wie der lslam ein zuvor modern eingestelltes Land in ein für Nicht-Moslems brandgefährliches Land verwandeln kann, zeigt das Beispiel des Iran

 

(..)

Der Islam ist ohne Modernisierung und Entschärfung faktisch nicht konsensfähig. Wenn er sich nicht von den Tötungs- und Kampfbefehlen, der Bevorzugung der Scharia im Gegensatz zu den von Menschen gemachten Gesetzen und der Feindseligkeit gegenüber „Ungläubigen“ schriftlich und für alle Zeiten distanziert, kann er niemals ein harmonisch eingegliederter Teil in einer demokratischen und freien Gesellschaft werden.

(..)

 

Die Ausübung der Religion ist durch Islamkritik, wie es auch das Landgericht in seinem Urteil bestätigte, keinesfalls betroffen oder beeinträchtigt.

 

Wenn der Islam nicht modernisiert wird, kann es niemals diesen Ausgleich geben. Durch Wegschauen, Vertuschen und Verharmlosen wird das Problem nur immer größer und der Zusammenprall zwischen den Religionen wird umso heftiger erfolgen. Durch die fundierte Islamkritik wird vielmehr gewährleistet, dass aufgrund der geforderten Modernisierung des lslams künftige schwere Auseinandersetzungen vermieden werden.

 

Das Bürgerbegehren gegen den Bau des Islamzentrums setzte sich nicht gegen die Verwirklichung der Religionsfreiheit ein, sondern sollte die Bürger Münchens darüber abstimmen lassen, ob einem verfassungsschutzbekannten Imam, der Verbindungen mit gefährlichen islamischen Funktionären unterhielt, der Bau eines Islamzentrums auf einem öffentlichen Grundstück der Stadt München erlaubt werden soll. Ein absolut legitimer Vorgang innerhalb einer funktionierenden Demokratie, die das Recht auf Bürgerbegehren ausdrücklich gewährleistet.“

 

Dem ist nichts hinzuzufügen!

Thomas Jürgewitz

 

Selbstmord aus Angst vor dem Tode! Das Siechtum der Altparteien setzt sich fort – die Notgemeinschaft der Verlierer und Gescheiterten will weiter regieren!

 

PRESSEERKLÄRUNG   4/18                                                      13. Januar 2018

 

zu: Ende der GroKo-Sondierungsgespräche

Der stellvertretende Bremer AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz kritisiert das Ergebnis der Sondierungsgespräche von CDU, CSU und SPD in Berlin zur Fortsetzung der GroKo als katastrophal  für Deutschland und fragt sich, warum uns diese 28 Seiten des Einigungspapiers nun als neues Konzept für weitere vier Jahre Groko zugemutet wird, wo doch das Meiste des Inhaltes der Vereinbarungen in den vergangenen Jahren hätte locker abgearbeitet werden können.

 

„Es ist der politische Selbstmord der Altparteien aus der Angst vor dem politischen Tode der die am Ende ihrer politischen Karriere befindlichen Merkels, Seehofers und Schulzens in ein Bündnis treibt, was von Merkel und Schulz seit dem 24. September 2017 kategorisch ausgeschlossen wurde“, so Thomas Jürgewitz, und weiter „letztlich eine Notgemeinschaft der Verlierer und Gescheiterten, die das Siechtum der Altparteien weiter beschleunigen wird!“

 

Nach dem Wahldesaster der Groko-Parteien hieß es, die SPD sei nicht mehr koalitionsfähig und Schulz träte nie in eine Regierung Merkel ein – nun soll dieser Bürgermeister aus Würselen Außenminister werden!

 

Thomas Jürgewitz stellt fest: „Das ist die soziale Gerechtigkeit – für Martin Schulz!“

 

Frau Nahles sagte, man sei an die Schmerzgrenze bei den Verhandlungen gegangen – „stimmt, nicht nur wenn wir an einen Außenminister Schulz denken“, erklärt Thomas Jürgewitz zum „Ende“ der Sondierungen!

 

„Aber“, so der stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz, „es gab auch positive Ergebnisse, denn die AfD saß mit am Verhandlungs-tisch!“

 

Ohne die AfD und die unterschwellige Drohung mit Neuwahlen wären weder eine Obergrenze bei Flüchtlingen, die sich nun „Belastungsgrenze“ nennt, noch die Fortführung der Aussetzung des Familiennachzuges für sog. Flüchtlinge in die Vereinbarungen gelangt!

 

„Die Angst vor der AfD ist greifbar : Der CSU-Bundestagsvizepräsident Peter Friederich hatte schon angekündigt einem AfD-Antrag zur weiteren Aussetzung des Familiennachzuges zuzustimmen“, erläutert der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende das Trauma der GroKo!

 

Die Groko hat auf den politischen Druck der AfD reagieren müssen und ihre ideologische verblendete Begeisterung für die Willkommenskultur, die jetzt Familiennachzug heißt, gegen ihre eigene Überzeugung umgedeutet und mit einer „Belastungsgrenze“ verbrämt , letztlich, damit das Projekt 18 der AfD ( AfD über/SPD unter 18%) nicht schon in Kürze Realität wird.

 

„Daß die Sozis dabei ihre Herzblutthemen Bürgerversicherung und höherer Spitzensteuersatz geopfert haben, spielt in diesem Überlebens-kampf keine Rolle mehr“, so Thomas Jürgewitz. „Opposition ist eben Sch……!“ wie ein Altsozi schon feststellte, Regieren rettet Pfründe, da sind politische Überzeugungen nur Ballast!

 

Und Lügen haben gerade in der Politik sehr kurze Beine! So wundert es nicht, daß die o.g. Versprechungen des „nie wieder GroKo“ allein schon in der Anrede Seehofers vom „lieben Martin“  ad absurdum geführt werden, dem neuen Duzfreund und erbitterten Feind aus dem Wahlkampf!

 

„Klatschen“ für Martin – wie war das wohl gemeint?“, fragt sich nicht nur Thomas Jürgewitz!

Der ungebrochene Weg zur SED 2.0

So sieht es also aus, wenn Wahlverlierer die Zukunft planen!

Nichts als ein „weiter so“, aneinandergereihte, völlig inhalts- und perspektivlose Worthülsen zum Verbrämen der Ergebnislosigkeit. Was wäre auch anderes zu erwarten gewesen! Dieses GroKo (Großes Ko….) wird nicht eines der drängenden Probleme dieses Landes lösen. Ich halte es so lange mit einem alten deutschen Bonmot: Es muss erst einmal schlechter werden, bevor es besser werden kann!

Bleibt zu hoffen, daß zu den nächsten Wahlen genügend Deutsche erwacht sind, und diesem Spuk endlich ein Ende bereiten.

 

Frank Magnitz, MdB

-Sprecher-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

AfD-Landesverband Bremen +++Presseerklärung+++ zum Brandanschlag vom 27.12.17 auf einem Firmengelände in Gröpelingen

AfD-Landesverband Bremen

+++Presseerklärung+++

zum Brandanschlag vom 27.12.17 auf einem Firmengelände in Gröpelingen

 

In der Nacht des 27.12.2017 hatten Kriminelle aus dem linken Spektrum in Bremen Gröpelingen einen Sattelzugschlepper in Brand gesetzt. Dabei nahmen die Täter billigend in Kauf, daß ein möglicherweise in der Kabine schlafender Fahrer, getötet oder zumindest schwer verletzt werden würde. Kaum eine Woche später hat diese menschenverachtende linke Chaoten Truppe ein weiteres Fahrzeug, dieses Mal einen in Walle abgestellten PKW, durch Brandlegung vernichtet.

Innerhalb kürzester Zeit ist dies der vierte Anschlag in Bremen, bei dem Fahrzeuge zerstört wurden. Erinnerungen an Hamburger Verhältnisse im Umfeld der G-20 Gipfels drängen sich auf!

Diese Taten müssen schnellstens aufgeklärt werden!

Neben der lautstarken und vernehmlichen Ächtung dieser linken Terrorgruppen durch die Politik, muß endlich konsequent die Subventionierung des Unterstützerumfeldes dieser Kriminellen beendet werden! Soll doch, analog zur Hamburger Roten Flora in Bremen ein sogenanntes „Kulturzentrum“ durch die Überlassung des Hochbunkers an der Hans-Böckler-Allee an das „Zuckerwerk“ geschaffen werden. Damit stellt man der Unterstützerszene krimineller linker Terrorhandlungen endgültig, neben dem schon zur illegalen Nutzung überlassenen ehemaligen Sportamt, das ultimative Logistikzentrum zur Vorbereitung und Organisation weiterer, schwerer Terrorstraftaten zur Verfügung. Wir fordern Politik und Verwaltung auf, von diesem Plan sofort Abstand zu nehmen.

Die Staatsanwaltschaft Bremen hat zur Aufklärung dieser abscheulichen Tat eine Belohnung von 3.000,00 Euro zur Ergreifung der Täter ausgesetzt.

Wir begrüßen diese Maßnahme ausdrücklich und setzen  für sachdienliche Hinweise auf die Täter seitens des AfD Landesverbandes weitere 3.000 Euro Belohnung aus eigenen Mitteln aus.

Sachdienliche Hinweise, die garantiert vertraulich behandelt werden, bitte an  lkw-info@afd-bremen.de

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