Einen weiteren Beweis für den Verfall der Werte des Journalismus….

…liefert uns anschaulich der Bremer Weser Kurier. In einem Artikel vom 17.08.2017 konstruiert er aus einem zufälligem Treffen eine Demonstration. Lesen Sie dazu den Leserbrief unseres Sprechers, Frank Magnitz.

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, sehr geehrter Herr Oppel, sehr geehrter Herr Wagner

 

schon die Schlagzeile des Artikels versucht Assoziationen zu einer organisierten und eigenständigen Aktion herzustellen.

Nun war das Ganze eine von der CDU auf einem öffentlichen Platz organisierte Wahlveranstaltung, zu der sich geladene und zum überwiegenden Teil nicht geladenene Gäste einfanden.

Die Einen als Befürworter und Unterstützer, die Anderen als Gegner der Politik der Kanzlerin, den Zusatz „unserer“ erspare ich mir in diesem Zusammenhang. Während die Befürworter naturgemäß ein relativ geschlossenes Bild abgeben, ist die Bandbreite der Gegenseite sehr groß. Da findet sich nahezu das gesamte andere Spektrum wieder. Linke, Linksextreme, Grüne, SPD-Anhänger, kurzum der linke Reigen. Und ebenfalls die, die versuchen, das nach ausschließlich links der Mitte gerutschte politische Gleichgewicht wieder herzustellen, indem, wohlgemerkt fest auf dem Boden des Grundgesetzes stehend, versucht wird, Sachlichkeit und Realismus in der politischen Diskussion wieder Raum zu geben. Rechts hat mit Rechtsextrem überhaupt nichts zu tun! Während uns allen noch die brennenden Straßenzüge, geplünderten Geschäfte und teils schwer verletzten Polizisten des G20-Wochenendes in lebhafter Erinnerung sind, bekommt ein Aussage wie , ich zitiere „Die Identitären treten mit Flashmobs, Plakat-Aktionen und der Verteilung von Flugblättern in der Öffentlichkeit mit dem Ziel auf, in die mediale Berichterstattung zu gelangen, um    ….   ….    in die gesellschaftspolitischen Diskussionen zum Thema Asyl und Einwanderung …. „ zu gelangen. Donnerwetter. Alles schwer kriminelle Aktivitäten. So stellt denn auch der Verfassungsschützer Herr Ravens ein Stückchen weiter fest: „Ihre überwiegend (?) gewaltfreien Aktionen …  , das macht sie gefährlich“. Hört, hört, na so was! Wenn man schon nichts Belastendes finden kann, wird flugs die Tatsache, daß es nichts Belastendes gibt, als Belastungstatbestand hin konstruiert. Die eigentliche Ungeheuerlichkeit ist die Blindheit unserer verfassungsschützenden Organe auf dem linken Auge, die ihren Ursprung selbstverständlich in der Landespolitik hat. Erfährt man doch gegenwärtig, daß ein offen terroristische Gruppen unterstützender Verein, das „Zuckerwerk“, mit öffentlichen Mitteln gefördert und von Politikern der Bürgerschaft unterstützt, auf dubiose Weise ein Aktions-Domizil, gleich der Roten Flora in Hamburg, zugeschanzt bekommt. So werden terroristische Verhältnisse importiert, etabliert und gesellschaftsfähig gemacht.

Aus dieser Gemengelage bastelt dann der Weser-Kurier einen Artikel, der aus der Inanspruchnahme des Grundrechtes der freien Meinungsäußerung, versucht politisches Kapital zu schlagen. Seriöser Journalismus und neutrale, überparteiliche Berichterstattung sehen anders aus. Die Parteien des Konsenzspektrums, allen voran Linke und Grüne, erhalten in schöner Regelmäßigkeit ein Forum in ihrer Zeitung. Wie stehen Sie zu dem Gleichbehandlungsgrundsatz?

Wann veröffentlichen Sie AfD-Statements? Bitte nicht vergessen: Die AfD sitzt in gut 4 Wochen im Bundestag und ist auf dem Weg zur Volkspartei. Wie lange wollen Sie das noch ignorieren?

 

Beste Grüße

 

 

Frank Magnitz

-Sprecher-

Landesverband Bremen

Alternative für Deutschland – AfD

 

Hier der Link zum Artikel,

http://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-afd-demonstriert-mit-aktivisten-der-identitaeren-bewegung-_arid,1637171.html

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag

 

 

 

Werte Mitstreiter,

 

das „Schicksalsjahr“ 2017 bewegt sich mit riesen Schritten auf seinen bisherigen Höhepunkt zu:

Die Wahl zum 19. Deutschen Bundestag.

 

Überall in Deutschland wird an allen Fronten gekämpft, um der einzigen Oppositionspartei ein möglichst

starkes Ergebnis zu bescheren. Damit wir endlich auch auf Bundesebene anfangen können die Veränderungen anzustoßen,

die unser Land so dringend nötig hat.

 

Die Vergangenheit hat leider gezeigt, dass unsere demokratischen Wahlen in Deutschland die ein oder andere Schwachstelle aufweisen

und dass wir in Bremen bereits Opfer von Wahlbetrug geworden sind.

 

Aus diesem Grund organisiert die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ eine umfassende Beobachtung und Dokumentation der Bundestagswahl am 24. September.

Wir wollen dies unterstützen und rufen jeden dazu auf, sich unter dem Motto „Merkel auf die Finger schauen: Wahlbetrug verhindern“ aktiv zu werden und sich als Wahlbeobachter

bei „Ein Prozent“ zu registrieren.

 

Hier der Link zur Aktion.

 

https://wahlbeobachtung.de/

 

An dieser Stelle sei weiterhin der Hinweis gegeben, dass in Bremen noch Wahlhelfer gesucht werden.

Wer also nicht nur beobachten, sondern aktiv mit auszählen möchte, geht bitte wie folgt vor.

 

Am besten schreiben Sie eine E-Mail oder melden sich telefonisch unter Angabe von

 

  • Familienname,
  • Vorname,
  • Anschrift und
  • Geburtsdatum.

 

bei ihrer zuständige Gemeindebehörde.

 

Stadt Bremen

 

Tel.: +49 421 361-4567 E-Mail: wahlamt@statistik.bremen.de

 

Stadt Bremerhaven

 

Tel.: +49 471 590-3746 E-Mail: wahlamt@magistrat.bremerhaven.de

 

 

Für den Einsatz als Wahlhelfer bekommt man in Bremen ein „Erfrischungsgeld“ von 35,- Euro.

 

Lasst uns gemeinsam eine faire und möglichst fehlerfreie Wahl sicherstellen!

 

Mit alternativen Grüßen

Robert Teske

Dr. Alexander Gauland kommt nach Brinkum

Am 24.08.2017 um 19:00Uhr kommt Dr. Alexander Gauland auf Einladung des AfD Kreisverbandes Diepholz nach Brinkum. 

Weitere Redner sind, Frauenrechtlerin Leyla Bilge, Direktkandidat Gerd Breternitz und Kreisvorsitzender Andreas Iloff.

Die Veranstaltung ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln und mit Fahrzeugen gut zu erreichen.

 

Parkplatz beim ZOB Gebäude an der Georg-Lohmann-Str. im OT Brinkum – 28816 Stuhr

Linke Träume…. werden nicht wahr.

Seit zwei, drei Tagen geistert in Bremen ein Gerücht durch die Öffentlichkeit, die AfD Bremen wäre pleite.

Bürger erkundigten sich bei der AfD, was von dieser Meldung zu halten sei. So wurden wir auf diese Meldung aufmerksam. Eine kurze Recherche bei unseren „üblichen Verdächtigen“ für solche Falschmeldungen, förderte auch schnell den Urheber ans Licht.

Die „taz“, wer hätte das gedacht, hat hier ihrer Phantasie und Wunschträumen freien Lauf gelassen.

Man schließt aus der Tatsache, das die AfD für den Wahlkampf lediglich 10.000 Euro an Bundeszuschüssen erhalten hat, das die AfD pleite ist.

Diese Logik hat was, zeigt sie doch wieder einmal, wie weltfremd die taz ist.

Natürlich ist ein Zuschuss von 10.000 Euro für den Bundestagswahlkampf nicht gerade berauschend, gefährdet aber keineswegs die Existenz der Bremer AfD.

Auch sind die laufenden finanziellen Mittel durchaus steigerungsfähig, Geld kann man nie genug haben. Das trifft auch auf die AfD Bremen zu. Trotzdem können wir die Linken, inkl. der taz beruhigen, es sind ausreichend Mittel für das laufende Geschäft unserer Partei vorhanden.

Zitat “ Der Betrag dürfte existentielles Ausmaß haben. Magnitz beziffert den Schaden auf drei bis fünftausend Euro“. Zitat Ende.

Aus dieser, dem Wunschdenken entsprungenen Vermutung, kann man sehr deutlich die Ermutigung an die linksextreme Szene ableiten, zerstört weiter Eigentum der AfD und die Pleite ist in kürzester Zeit unausweichlich.

Weiter behandelt der Artikel einen Aufruf zur Spendenakquise und Mitgliederwerbung, ganz normale Aktionen. Doch die hier verwendenden Informationen stammen eindeutig aus einer nur an Mitglieder verschickten Mail. Daraus ergibt sich zwingend die Schlussfolgerung, das mindestens eine Person, oder eine kleine Gruppe aus den Reihen der Mitglieder, diese Mail an die „taz“ weitergegeben hat. Auch die Motivation für diese Handlung ist klar zu erkennen. Jemand aus der AfD möchte der Partei Schaden zufügen. Nun, über kurz oder lang wird man die Person oder Personen entlarven und sie werden sich erklären müssen.

Leider müssen wir aber die „taz“ noch mal enttäuschen. Weder die Spendenaktion noch die Mitgliederwerbung waren so erfolglos, wie es die „taz“ gerne hätte.

Zum Schluss noch eine Bitte, erklärt doch bitte Jemand den Redakteuren von der „taz“ den Unterschied zwischen einer Spendenaktion und Bettelei.

 

Reinhold Jandl

 

Angriff auf die Demokratie

In der Nacht zum 04.07.2017 wurden in unserer AfD Landesgeschäfsstelle durch drei Personen, vermutlich aus der linksextremistischen Szene, die Scheiben eingeschlagen und die Fassade beschmiert.

Hier die Pressemitteilung unseres Landesvorsitzenden.

 

Pressemitteilung

 

Frank Magnitz: Linkspartei für Terror verantwortlich

 

Als neuen Höhepunkt des linksradikalen Terrors in Bremen bewertet Afd-Bundestagskandidat Frank Magnitz den Anschlag auf das neue Büro seiner Partei in der Falkenstraße. Magnitz macht für den Anschlag die Bremer Linkspartei verantwortlich und fordert die Bürgerschaftsfraktionen von SPD, CDU und FDP auf, sich entschieden gegen diesen Terror zu stellen.

„Es darf keine örtlichen Tabu-Zonen für eine demokratische Partei in Bremen geben“, erklärt Frank Magnitz, der auch Landesvorsitzender der AfD ist.

Folge man der Logik der Täter, dann dürfe auch eine Partei, die sich christlich nennt, in der Falkenstraße nicht mehr politisch aktiv werden. „Hier wird das Ende einer freien Demokratie geprobt“, betont Frank Magnitz.

 

In der Nacht zum Dienstag waren sämtliche Scheiben der neuen Geschäftsstelle eingeworfen und die Hausfassade besprüht worden. Dem Anschlag war bereits eine nicht genehmigte Protestdemonstration vorausgegangen, die das Landesvorstandsmitglied der Linkspartei, Sebastian Rave, organisiert hatte.

Teilnehmer war auch der Bürgerschaftsabgeordnete der Linkspartei, Nelson Jansen. Laut Rave und Jansen habe die Afd in der multikulturellen Umgebung der Falkenstraße keine Daseinsberechtigung. „Erst ausufernde Proteste und Schmierereien, jetzt der Anschlag. Das kann doch wirklich niemand gutheißen, der sich zur Demokratie bekennt“, hebt Magnitz hervor.

 

Von der Linkspartei erwartet Frank Magnitz eine sofortige Stellungnahme zu dem Anschlag. “Hier will eine Partei bestimmen, wo sich eine andere Partei aufzuhalten habe. Das zeigt, dass in der Linkspartei immer noch die diktatorischen Vorstellungen der SED herrschen“, folgert Frank Magnitz.

 

Es dürfe keine Toleranz gegenüber Gewalttätern geben. „Die demokratiefeindlichen Umtriebe können nicht länger von SPD, CDU und FDP verschwiegen werden“., betont Frank Magnitz.

Das nächste Mal könne es beispielsweise auch die CDU treffen. Denn eine Partei mit dem C im Namen sei dann wohl auch nicht in dieser „multi-kulturellen“ Straße willkommen.

 

Bundesparteitag der AfD 22.-23.04.2017 in Köln

„Der AfD-Kreisverband Bremerhaven sieht die Partei nach dem Kölner Bundesparteitag geeint und stärker als je zuvor, und freut sich auf die harte Oppositionsarbeit der AfD-Fraktion in Berlin“, so der AfD-Kreisvorsitzende und stellvertretende Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz.

„Die 600 Delegierten in Köln haben mit 92,5% Zustimmung ein exzellentes Wahlprogramm verabschiedet und mit Alice Weidel und Alexander Gauland ein Spitzenteam gewählt, was diesen Namen auch verdient!

Weidel und Gauland ergänzen sich in einzigartiger Weise und bilden die Partei in ihrer ganzen Breite dar“, so der Bremerhavener AfD-Chef.

Jürgewitz weiter: „Die AfD hat einen sehr erfolgreichen und guten Parteitag gehabt, der die Einigkeit der Partei gestärkt hat und den Markenkern der AfD als einzige Partei FÜR Deutschland herausstellt!“

Im Wahlprogramm sind klare Aussagen zu vielen politischen Themen von heute und für die Zukunft enthalten, die AfD fordert darin u.a.

  • eine Mindestabschiebequote von sog. Flüchtlingen,
  • die umgehende Abschiebung bzw. Ausbürgerung von kriminellen Ausländern und Migranten,
  • die Verhinderung jeglichen Familiennachzuges für sog. Flüchtlinge,
  • einen Euroausstieg,
  • eine Rücknahme der Energiewende,
  • die Abschaffung der Rundfunkgebühren.

„Am Samstag schon hielt Jörg Meuthen eine großartige Rede“, so Thomas Jürgewitz, „die wir jedem zum Nachhören auf YouTube empfehlen, während Draußen der von den Altparteien gerufene Mob, diese Bildungsbomben wie Alice Weidel sie nannte,  seine demokratischen Rechte wahrnahm um die der AfD zu verhindern!“

Die AfD hat auf diesem Parteitag, neben der Verabschiedung des Wahlprogrammes und der Wahl des Spitzenteams, viele kluge Entscheidungen getroffen :

wir haben uns nicht in Realos und Fundis aufteilen lassen, das überlassen wir weiterhin den grünen Chaoten,

wir haben uns nicht mit pro/contra- Höcke befaßt und die Entscheidung zuständigkeitshalber der Schiedsgerichtsbarkeit überlassen,

wir haben mit Mehrheit ein realpolitisches Parteiprogramm beschlossen, daß selbst nach Einschätzungen von neutralen Beobachtern nicht ins völkisch-nationalistische abdriftet und sind damit auch dem Wunsch von Frauke Petry nachgekommen, wie sie es in ihrem Antrag z.T. formuliert hatte.

Wir begrüßen auch sehr die Zusage von Frauke Petry, daß sie uns weiterhin als Vorsitzende zur Verfügung steht und nach ihren Möglichkeiten auch nach der Geburt ihres fünften Kindes im Wahlkampf unterstützen wird.

„Letztlich wird die AfD ihr Ziel erreichen, im September mit einem zweistelligen Ergebnis in den Bundestag einzuziehen damit Deutschland endlich wieder eine richtige Opposition im Parlament hat, eine Opposition, die zuvorderst deutsche Interesse vertritt“,

resümiert Thomas Jürgewitz.

 

Der stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Thomas Jürgewitz zur aktuellen Kriminalstatistik:

25.04.2017

Deutschland schafft sich weiter ab, die Gewalt ausländischer Straftäter nimmt erneut deutlich zu, Politik und Medien lamentieren und suchen die Schuld….bei uns Deutschen!

Die Ausländerkriminalität ist – neben der Islamisierung – die Speerspitze der Verwandlung unseres Heimatlandes in einen Vielvölkerstaat!

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im vergangenen Jahr um 52,7 Prozent gestiegen – auf 174 438. Das berichtet die Polizeiliche Kriminalstatistik des Bundesinnenministers Ende April 2017.

Also ist mehr als jeder siebte Zuwanderer der letzten beiden Jahre straffällig geworden! Diese Aussage fehlt in der Presse!

2015 waren 890 000 ( registrierte) Flüchtlinge und andere Migranten nach Deutschland gekommen, für 2016 wird von etwas mehr als 300 000 (kann man das glauben?) ausgegangen.

Laut o.g. Statistik stellen die uns bereichernden „Zuwanderer“ beim

Taschendiebstahl 35,1 Prozent der Tatverdächtigen,

bei Wohnungseinbrüchen 11,3 Prozent,

bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung sowie Vergewaltigung und sexueller Nötigung sind es jeweils 14,9 Prozent.

Mord und Totschlag nahmen 2016 um 14,3% zu – ein Zufall?

Der Anteil der Zuwanderer an allen Tatverdächtigen liegt bei 8,6 Prozent bei einem Anteil von weniger als 2% an der Gesamtbevölkerung!

Und Politik und Presse bieten auch gleich eine entschuldigende Erklärung: weil manche Zuwanderer aufgrund ihrer Alters- und Sozialstruktur „ein Bündel von Risikofaktoren“ hätten, es sind überwiegend junge, alleinstehende Männer, schlecht integriert, mit geringer beruflicher Perspektive. Und :viele Taten beträfen Migranten untereinander. Also wohl alles halb so schlimm für die Gutmenschen! Oder?

Aber es ist schwerlich wegzudiskutieren: Die politisch motivierte Ausländerkriminalität stieg in 2016 um 66,5%, die Gewalttaten von Ausländern um 73% – und hierin sind nicht die sog. Migranten erfaßt, die wie bestimmte Ausländerclans oder (türkischstämmige) Sozialbetrüger bereits einen deutschen (Doppel-)Paß haben!

Das wahre Ausmaß der Ausländerkriminalität wird also bewußt verschleiert und geschönt! Das gehört wohl zu Multi-Kulti!

Dazu paßt ein Artikel des Berliner TAGESSPIEGEL-Redakteurs Malte Lehming, den wir unserer geneigten Leserschaft nicht vorenthalten möchten:

„In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind jung, mutig, mobil, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land“

Hinter der Kritik an diesem Personenkreis verberge sich , so Lehming, „oft bloß der Neid derer, die Vitalität als Bedrohung empfinden, weil sich die eigene Mobilität auf dem Wechsel vom Einfamilienhaus in die Seniorenresidenz beschränkt“, „lieber ein paar ausländische Intensivtäter als ein Heer von alten, intensiv passiven Eingeborenen“

Diese Sichtweise eines Linken, der Linken in unseren Staat, weitet den Kampf gegen Rechts auf die denkbar größte Gruppe aus : uns alle, außer Gutmenschen und ANTIFA!

Bezeichnend ist auch, daß der AfD-Parteitag in der Domstadt stärkere Abscheubekundungen hervorgerufen hat als die massenhaften (sexuellen) Straftaten nordafrikanischer Krimineller bei denkwürdigen Silvesterfeiern.

Dazu schrieb der TAGESSPIEGEL: „Daß sie die Urangst des weißen Mannes – die nehmen uns unsere Frauen weg – auf der Domplatte in der Silvesternacht ausagiert haben, war die größtmögliche Provokation einer Gesellschaft, die sie nicht aufnehmen will“!

Nach all dem ist es fraglicher denn je, ob wir bei den Politikern der Altparteien und diesen linken Journalisten, hier exemplarisch vom TAGESSPIEGEL, ein wirtschaftlich leistungsfähiges Land bleiben werden, was seine Bevölkerung schützt und ernährt, oder ob wir theokratisches Beuteland für aggressive Migranten werden.

Aber auch den Politikern der Altparteien und den linken Journalisten wird es im Kapitulationsfall an den Kragen gehen – da reicht schon der Blick auf Erdogan!

Aber wahrscheinlich machen sie auch aus dieser Kapitulation  wieder eine Befreiung!

Thomas Jürgewitz

21.04.2017 Unser neuer Internetauftritt der Alternative für Bremen….

Liebe Mitglieder, Förderer und Interessierte,

die AfD Bremen hat eine neue Internetpräsenz. Die vorhergehende Seite war durch technische und andere Probleme immer wieder gestört. So haben wir uns entschlossen, unseren Internetauftritt komplett neu zu gestalten. Die Seiten befinden sich noch im Aufbau und bis zum Abschluss wird auch noch etwas dauern.

Gern nehmen wir Anregungen, Vorschläge und auch Kritik unter der Mailadresse kontakt@afd-bremen.de entgegen.

Auch möchten wir unserem Mitglied, Gerald Höns, auf diesem Weg danken. Er besaß bei Gründung des AfD Landesverbandes Bremen die Weitsicht, die Internetadresse afd-Bremen.de zu reservieren und für die AfD freizuhalten.

Zunächst soll hier die Seite Aktuelles/Neuigkeiten als Informationsplattform über das politische und gesellschaftliche Geschehen, regional und überregional, erreichbar sein. Demnächst werden wir sie über die Arbeit in der Bürgerschaft, den Beiräten und Gremien und den Kreisverbänden informieren.

 

Reinhold Jandl